Arbeiten in der Grauzone
Viele Bauarbeiter kennen ihre Rechte nicht – mit teils drastischen Folgen. Auf Visite auf einer Hamburger Baustelle.
Viele Bauarbeiter kennen ihre Rechte nicht – mit teils drastischen Folgen. Auf Visite auf einer Hamburger Baustelle.
In Dithmarschen leben viele Menschen aus Rumänien. Sie erledigen Jobs, für die sich schon lange keine Einheimischen mehr finden lassen. Ein Gewinn für beide Seiten?
Nach langem Ringen haben sich EU-Staaten und Europaparlament auf eine Richtlinie für Mindestlöhne in der Europäischen Union geeinigt. Auch Deutschland muss nun nachbessern.
Ver.di hat in dieser Woche bundesweit Beschäftigte aus sozialen Berufen zu Warnstreiks aufgerufen. Den Anfang machten Sozialarbeiter:innen unter anderem von Fördern und Wohnen.
Wilde Streiks wie beim Lieferdienst „Gorillas“ sind eigentlich nicht vom deutschen Streikrecht gedeckt. Die frühere Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts Ingrid Schmidt spricht über Missstände und Herausforderungen der digitalen Arbeitswelt.
Corona sei ausnahmsweise Dank: In einem Schlachthof in Kellinghusen nördlich von Hamburg hat sich die Lage der Arbeiter:innen wegen der Pandemie nachhaltig verbessert.
Weil Fördermittel wegfallen, steht „La Cantina“ in Ottensen vor dem Aus. Hier treffen sich seit 20 Jahren arme Menschen und Normalverdienende zum Mittagessen. Dass die Pandemie Arme besonders hart trifft, zeigt sich auch hier.
Mit einer bundesweiten Kampagne machen die Gewerkschaft vom 1. bis 4. September auf prekäre Arbeitsbedingungen bei Lieferpartnern von Amazon aufmerksam. In Hamburg fand gestern eine Protestaktion statt.
Gegen schlechte Bezahlung und Überwachung per App: In Hamburg rufen die Basisgewerkschaften FAU und IWW zu Protesten beim Lieferdienst „Gorillas“ auf.
Ob Lieferando, Gorillas oder lokales Start-up – Lieferdienste gehören zu den Coronagewinnern. Was bedeutet das für ihre Beschäftigten?