Impact Battle

Sie wollen mit diesen Ideen die Welt verbessern

Drei Mädchen sitzen auf einer Stufe vor einem dunklen Vorhang.
Drei Mädchen sitzen auf einer Stufe vor einem dunklen Vorhang.
Kiara, Elaf und Smilla (von links) wollen mit ihrer App Meet Changer Schüler:innen aus Kriegsregionen miteinander in Kontakt bringen und helfen, Vorurteile abzubauen. Foto: Miguel Ferraz

Kinder und Jugendliche haben oft Zukunftsängste, doch ihre Lösungsansätze werden viel zu selten gehört. Der Schulwettbewerb „Impact Battle“ will das ändern und fragt junge Menschen nach Ideen und Geschäftsmodellen, die die Welt besser machen könnten.

Der auch in Hamburg spürbare Klimawandel, globale Konflikte, die bis ins Klassenzimmer hineingetragen werden, aber auch der Leistungsdruck in der Schule: Die Sorgen junger Menschen sind vielfältig und präsent. Inzwischen blickt laut einer aktuellen Studie nur noch die Hälfte der Jugendlichen in Deutschland optimistisch in die Zukunft. Fast jede:r Zweite hat Angst vor Krieg und Gewalt, jede:r Dritte fürchtet die Klimakrise. Rund 400.000 Schüler:innen kämpfen hierzulande mittlerweile mit psychischen Problemen – von Ängsten bis zu Depressionen, wie eine Studie des Universitätsklinikums Eppendorf zeigt.

Spricht man mit Schüler:innen der Volksdorfer Stadtteilschule Walddörfer, begegnet man aber keinesfalls einer angstvollen oder resignierten Generation, sondern jungen Menschen, die Probleme reflektiert benennen und kreative Lösungen entwickeln. Die Schule macht zum wiederholten Mal beim hamburgweiten „Impact Battle“ mit, einem Wettbewerb um die größtmöglichen Auswirkungen von Konzepten für die Zukunft.


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Artikel aus der Ausgabe:
Jemand geht mit einem Taststock an einem Leitstreifen entlang, darüber die Zeile "Hamburg behindert"

Hamburg behindert

Moin! Haben Sie auch den Eindruck, dass Hamburg immer barrierefreier wird? Beispiel U-Bahn-Haltestellen: 2012 waren nur 36 barrierefrei, heute sind es 89 von 93! Schön und gut, findet der Behinderungsforscher Siegfried Saerberg. In unserem Interview fragt er aber: Wieso passiert nicht noch viel mehr? Außerdem lesen Sie in unserem Schwerpunkt Barrierefreiheit, wie genau Leitstreifen für […]

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Birk Grünling

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