Auch Bundesländer wollen Obdachlosigkeit beenden
Bei nur einer Gegenstimme haben sich die Sozialminister:innen der Bundesländer auf das Ziel verständigt, Obdachlosigkeit bis 2030 zu beenden. Sie wollen verstärkt auf Housing First setzen.
Bei nur einer Gegenstimme haben sich die Sozialminister:innen der Bundesländer auf das Ziel verständigt, Obdachlosigkeit bis 2030 zu beenden. Sie wollen verstärkt auf Housing First setzen.
Seit 25 Jahren versorgt der Mitternachtsbus der Diakonie Obdachlose in Hamburgs Innenstadt. Ellen Zander (68) ist von Anfang an dabei – ehrenamtlich.
Die Bekämpfung der Obdachlosigkeit in der EU sieht deren Sozialkommissar Nicolas Schmit auf einem guten Weg. Damit noch mehr passiert, seien auch die Bürger:innen gefragt.
Um Hotelzimmer für Obdachlose anzumieten, rufen der FC St. Pauli und die „Bergedorfer Engel“ zu Spenden auf. Das Winternotprogramm sei für viele keine Alternative.
Mit einem Nationalen Aktionsplan will die Koalition aus SPD, Grünen und FDP Obdach- und Wohnungslosigkeit bis zum Jahr 2030 überwinden. Dafür soll auch das Mietrecht reformiert werden.
Sie wollte nie Tierärztin werden und liest gerne, während im Ofen ein Braten schmort: Nefeli Kavouras schreibt in Hinz&Kunzt eine neue Literaturkolumne.
Mindestens 29 Obdachlose sind in diesem Jahr auf Hamburgs Straßen gestorben. Deutlich mehr als bislang bekannt. Das geht aus einer Antwort des Senats auf eine Anfrage der Linksfraktion zurück.
Sie haben auf der Straße geschlafen, in Notunterkünften oder im Hotel: Jetzt sind die Menschen in die Wohnungen über unseren Büroräumen eingezogen. Manche können ihr Glück immer noch nicht fassen.
Wie erst jetzt bekannt wurde, ist ein Obdachloser Mitte Oktober tot im Hamburger Stadtteil Tonndorf aufgefunden worden. Jacek wurde 51 Jahre alt.
Ab kommenden Sommer will Hamburg Obdachlosen mit dem sogenannten Housing-First-Ansatz helfen. Die Sozialbehörde sucht jetzt Betreiber für das Modellprojekt.