Eine Schutzhütte als Mahnung
Eine mobile Werbetafel weist in Hamburg seit dieser Woche auf das Schicksal obdachloser Menschen hin. Auch als Notschlafplatz dient das “City Life Billboard”.
Eine mobile Werbetafel weist in Hamburg seit dieser Woche auf das Schicksal obdachloser Menschen hin. Auch als Notschlafplatz dient das “City Life Billboard”.
„Stoppt den Krieg – Frieden in der Ukraine jetzt!“: Unter diesem Motto ruft ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis dazu auf, am kommenden Sonntag Farbe zu bekennen. Die Demonstration beginnt um 13 Uhr am Jungfernstieg.
Gut 10.000 Menschen in Hamburg leben seit mehr als fünf Jahren in städtischen Unterkünften. Betroffen sind vor allem Zugewanderte, die in Wohnungen leben dürften, aber wegen des angespannten Marktes keine finden. Die Linke fordert mehr Anstrengungen vom Senat.
Wenn Kinder ein Eis essen wollen,
brauchen sie Geld.
Kinder fragen dann ihre Mutter und ihren Vater.
Einige Kinder haben Eltern,
die in einer Finanz-Coop sind.
Coop spricht man Co-Op.
Coop ist das kurze Wort für Kooperative.
Das heißt: zusammen.
In einer Finanz-Coop teilen Menschen ihr Geld.
Mehr als eine Million Menschen aus der Ukraine sind auf der Flucht – und werden in der EU warmherzig aufgenommen. Hinz&Kunzt-Herausgeber Dirk Ahrens mahnt, Flüchtlinge von anderswo nicht zu vergessen.
Hamburger Initiativen leisten humanitäre Hilfe für die Ukraine. Bei den Hilfsorganisationen der Stadt sind momentan vor allem Decken, Schlafsäcke und Trockennahrung gefragt.
Eigentlich kümmert sich die Organisation Narodna Dopomoha in der Westukraine um Obdachlose. Jetzt hilft die NGO auch Kriegsflüchtlingen. Im Interview schildert die Leiterin die dramatische Situation.
Eigentlich wollte in Hamburg im Januar eine Notunterkunft für junge Obdachlose eröffnen. Doch die Eröffnung verschiebt sich – wahrscheinlich bis in den Herbst, berichtet Hinz&Kunzt in der neuen Ausgabe.
Straßenzeitungen sind besorgt um Obdachlose, die vom Krieg in der Ukraine besonders betroffen seien. Hinz&Kunzt: „Der Krieg trifft die Ärmsten immer am härtesten.“
100 Euro einmalig für Hartz-IV-Beziehende, 20 Euro Sofortzuschlag für von Armut bedrohte Kinder: Aus Sicht der Sozialverbände hilft das Entlastungspaket der Bundesregierung Menschen mit kleinen Einkommen wenig. Die Hamburger Diakonie fordert einen Sofortzuschlag vom Senat.