Hamburg übernimmt höhere Mietkosten
Als Reaktion auf den neuen Mietenspiegel übernimmt die Stadt Hamburg ab sofort höhere Mieten von Hartz-IV-Empfänger:innen und Asylsuchenden.
Als Reaktion auf den neuen Mietenspiegel übernimmt die Stadt Hamburg ab sofort höhere Mieten von Hartz-IV-Empfänger:innen und Asylsuchenden.
Die Berliner Initiative „Freiheitsfonds“ holt Menschen aus dem Gefängnis, die eine sogenannte Ersatzfreiheitsstrafe absitzen, weil sie wiederholt ohne Fahrschein in Bus oder Bahn erwischt worden waren.
Eine bundesweite Erhebung soll erstmals genaue Auskunft über die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland liefern. Schon jetzt ist klar, dass nicht alle Betroffenen erfasst werden.
Coachin Andrea Landschof berät Menschen, die sich beruflich neu orientieren wollen. Im Interview verrät sie, warum radikale Richtungswechsel selten nötig sind und welche Fragen man sich stattdessen stellen sollte.
Knapp eine Millionen Menschen sammeln in Deutschland aktiv Pfand. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt veröffentlichte Umfrage der Initiative „Pfand gehört daneben“.
Hartz-IV-Reform, Kindergrundsicherung, Sozialwohnungen: Die Ampel-Koalition hat sich Verbesserungen für arme Menschen vorgenommen. Warum das der Grünen Jugend nicht reicht und wieso sie dem Koalitionsvertrag trotzdem zugestimmt hat, erklärt Bundessprecherin Sarah-Lee Heinrich (20) im Interview.
Angesichts explodierender Strompreise fordert die Kampagne „Hamburg traut sich was“ die Stadt zum Handeln auf: Mindestens 50 Euro monatlich zusätzlich solle das Jobcenter Geringverdienenden ab sofort überweisen, damit die nicht bald im Dunkeln sitzen.
Wer kein Geld hat, um Bußgelder zu bezahlen, muss zur Strafe auch nicht ins Gefängnis. Das hat das Amtsgericht Dortmund entschieden. Für die Stadt ist der Beschluss eine Ohrfeige.
Nicht nur sportlich reitet der FC St. Pauli momentan auf einer Erfolgswelle. Auch abseits des Platzes macht der Kiezclub positive Schlagzeilen und unterstützt Organisationen, die obdachlose Menschen unterbringen.
Wer im Winternotprogramm übernachtet, muss morgens die Unterkunft verlassen und darf erst abends wiederkommen – ein Grund dafür, dass viele Obdachlose das Angebot nicht nutzen.