Prügel für Obdachlosen
Ein 28-Jähriger Obdachloser wurde am Mittwochmorgen auf der Reeperbahn lebensgefährlich verletzt. Womöglich waren es Fußballfans, die ihn verprügelten. Laut Polizei hatte der 28-Jährige die Täter zuvor beleidigt.
Ein 28-Jähriger Obdachloser wurde am Mittwochmorgen auf der Reeperbahn lebensgefährlich verletzt. Womöglich waren es Fußballfans, die ihn verprügelten. Laut Polizei hatte der 28-Jährige die Täter zuvor beleidigt.
Sie wollten keine neue Obdachlosenunterkunft in ihrer Nachbarschaft und sammelten Unterschriften: Jetzt ist eine Initiative von Harburgern für ein Bürgerbegehren gescheitert. Der Senat will nun eine Unterkunft für 110 Menschen bauen.
Die Juniausgabe des Straßenmagazins mit EM-Spezial verkaufen wir auch im großen Stil: Bis zu 200 Ausgaben auf einmal lassen sich Hamburger Firmen an die Haustür bringen, um ihre Mitarbeiter mit der aktuellen Hinz&Kunzt zu versorgen.
Elbphilharmonie für alle: Mit Dr. Sound und dem gemeinen Klangschlurg lernen Kinder in Jenfeld, Stellingen oder Mümmelmannsberg, klassische Musik zu lieben. Am Samstag spielt Dr. Sound mit den Hamburger Symphonikern in der Laeiszhalle.
Detlef Scheeles Sparpläne für den Sozialetat stoßen auf immer breiteren Protest. Jetzt hat sich ein Bündnis aus Gewerkschaften und Sozialverbänden gegründet, um gegen die Rotstift-Politik mobil zu machen. Erste konkrete Folgen der Pläne zeichnen sich ab.
Steigende Mieten, weniger Einkaufsmöglichkeiten, mehr Hotels: Im Bahnhofsviertel kocht die Stimmung in der Bevölkerung. Weil der Traditionsbuchhändler Wohlers bald 4100 statt 1400 Euro Miete zahlen soll, regt sich Protest.
Sie rappen, reimen und machen sich Gedanken rund ums Thema Wohnen – und vor allem auch ums „Nicht-Wohnen“. Hamburger Schüler haben mitgemacht beim dritten Audio-Wettbewerb von Audiyou und Hinz&Kunzt. Jetzt wurden die Gewinner gekürt.
Die Proteste gegen den Nazi-Aufmarsch am Samstag wurden von gewalttätigen Auseinandersetzungen überschattet. Polizisten und Demonstranten wurden verletzt. Hinz&Kunzt war dabei, als ein Sitzblockierer von der Polizei verprügelt wurde.
Der Hamburger Fotograf Dmitrij Leltschuk stammt aus Weißrussland. Immer wieder dokumentiert er dort Missstände. In einem Hospiz in Minsk hat er besonders berührende Aufnahmen gemacht. Die Einrichtung braucht dringend finanzielle Unterstützung.
Sie lebt mit der Angst, jederzeit zum Opfer werden zu können. Güllistan Avci hat ihren Verlobten Ramazan vor fast 27 Jahren verloren, totgeschlagen von Neonazis. Ein Besuch bei einer Frau, die weiß, wie es ist, wenn sie Ernst machen.