Winternotprogramm

Diakonie kritisiert Sozialbehörde scharf

Diakonie erneuert Kritik an Sozialbehörde. Die Gründe, Winternotprogramm tagsüber zu schließen „überzeugen fachlich in keinster Weise“, so Diakoniechef Ahrens. Kritik auch vom Sozialverband Deutschland. Verbände begrüßen Online-Petition von Hinz&Kunzt.

Flüchtlingsunterkünfte

Wenn nicht hier, wo dann?

Die Hilfsbereitschaft für die Flüchtlinge war überwältigend. Doch jetzt, wo es darum geht, neue Wohnungen für diese Menschen zu bauen, wehren sich Bürger gegen Wohnsiedlungen in ihrer Nachbarschaft. Und wenn die Stadt nachgibt, schafft sie es nicht, genügend Wohnungen zu bauen. Ein Dilemma.

Winternotprogramm

„Man zittert sich einen ab“

Trotz Dauerfrost schickt die Sozialbehörde täglich hunderte Obdachlose aus dem Winternotprogramm in die Kälte. Wenigstens sollen bald Tagesaufenthaltsstätten auch am Wochenende öffnen. Wir fordern: Öffnet das Winternotprogramm auch tagsüber!

Temperatursturz

Flüchtlinge frieren in Unterkünften

Wegen defekter Heizungen mussten am Wochenende hunderte Flüchtlinge in ihren Unterkünften frieren. 300 wurden deshalb in andere Einrichtungen verlegt. Knapp vor Wintereinbruch konnten die letzten Flüchtlinge notdürftige Zeltunterkünfte verlassen.

Verkäuferportrait

Anke, die Kämpferin

Etwa 550 Hinz&Künztler verkaufen unser Straßenmagazin in und um Hamburg. Jeder von ihnen hat sein eigenes Schicksal. Heute können Sie die Geschichte von Anke lesen: Sie ist 46 Jahre alt und verkauft Hinz&Kunzt in der Innenstadt.

Protestaktion

Mit Scheinbesetzungen gegen Leerstand

Um gegen den grassierenden Leerstand in Hamburg zu protestieren, haben Aktivisten an zahlreichen Häusern Transparente angebracht. Darin sollen Flüchtlinge oder Wohnungslose untergebracht werden, fordern sie.