Philip Montgomery dokumentiert die gesellschaftlichen Krisen in den USA. Seine zeitlosen Schwarz-Weiß-Bilder sind derzeit in den Hamburger Deichtorhallen zu sehen.
Am Anfang war die Langeweile. Philip Montgomery, Jahrgang 1988, wächst als Einzelkind in einem kleinen Ort im kalifornischen Nirgendwo auf. Die Eltern, einfache Leute, unterstützen ihren Sohn. Aber kulturelle, künstlerische, kreative Anregungen? Können sie ihm nicht geben. Das habe ihn geradezu gezwungen, loszuziehen und sich woanders umzusehen, sagt Montgomery.
Er fotografiert während der Highschool-Zeit für Zeitungen, lernt in New ...
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