Polizei sucht Zeugen für Angriff auf eine Obdachlose
Unbekannte Männer sollen am Samstagvormittag in St. Georg versucht haben, eine Obdachlose anzuzünden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht nach Zeugen.
Unbekannte Männer sollen am Samstagvormittag in St. Georg versucht haben, eine Obdachlose anzuzünden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht nach Zeugen.
Nach mehr als 100 Jahren soll im Pik As vieles besser werden: fördern&wohnen plant einen Neubau der Obdachlosenunterkunft. Das gibt Rembert Vaerst, bis Dezember Geschäftsführer von f&w, im Interview mit Hinz&Kunzt bekannt.
Die Sozialbehörde führt eine Zweiklassengesellschaft im Winternotprogramm für Obdachlose ein. Straßensozialarbeiter Johan Graßhoff beobachtet die Entwicklung mit Sorgen. Im Interview spricht er über Erfahrungen mit Bettlern aus Rumänien.
Der Besuch im Vatikan hat für Joachim alles verändert. Nach 30 Jahren auf der Straße hat der frühere Obdachlose inzwischen sogar eine eigene Wohnung gefunden!
Bei Facebook kursiert ein Aufruf, den Mitternachtsbus der Diakonie anzurufen, wenn man Obdachlose in Not sieht. Doch dieser Hinweis führt in die Irre. Wenn Sie wirklich helfen wollen, müssen Sie andere Nummern wählen.
Im Bezirk Altona können Bürger ab sofort per E-Mail oder Telefon leer stehende Wohnungen melden. Gegen illegalen Leerstand soll dann „konsequent“ vorgegangen werden. Mehr Personal wird dafür aber nicht eingestellt.
Das strengere Vorgehen der Stadt gegenüber osteuropäischen Obdachlosen im Winternotprogramm zeigt offenbar Wirkung: Nach Angaben der Sozialbehörde haben rund 170 Osteuropäer ein Rückfahrtticket gelöst.
Die Festtage sind eine schwierige Zeit – das erleben viele Hinz&Künztler fast jedes Jahr. Bernd (59) und Jürgen (53) erzählen, wie sie Weihnachten verbracht haben.
Nach dem lebensgefährlichen Angriff auf einen Obdachlosen in einer Berliner U-Bahnstation hat die Polizei sieben Tatverdächtige festgenommen. Sie sollen den schlafenden Mann angezündet haben und müssen sich nun wegen versuchten Mordes verantworten.
Hamburg beteiligte sich an einer bundesweiten Sammel-Abschiebung von Afghanen. Acht Männer sollten am Mittwoch zurück in ihr Herkunftsland. In letzter Sekunde wurde noch die Abschiebung eines Afghanen gestoppt, der seit bald 21 Jahren in Deutschland lebt.