Mord unter Wohnungslosen?
In einer Bergedorfer Wohnungslosenunterkunft ist laut Polizei ein Mord geschehen. Unter anderem eine 37-jährige Wohnungslose und ihre 15-jährige Tochter sollen eine 65-jährige Unterkunftsbewohnerin umgebracht haben.
In einer Bergedorfer Wohnungslosenunterkunft ist laut Polizei ein Mord geschehen. Unter anderem eine 37-jährige Wohnungslose und ihre 15-jährige Tochter sollen eine 65-jährige Unterkunftsbewohnerin umgebracht haben.
Diakoniechef Dirk Ahrens kritisiert Umgang mit Obdachlosen aus Osteuropa im Winternotprogramm. Weil viele von ihnen nicht mehr in die Notunterkünfte dürften, spricht er von einem „Zwei-Klassen-Prinzip“.
Der Bezirk Mitte vertreibt Obdachlose aus einer Grünanlage an der Kennedybrücke. Einige haben Glück, sie dürfen ihre Zelte unter der Brücke aufschlagen. Andere wissen nicht, wohin.
Am 1. November startet das Winternotprogramm. Die Linksfraktion fordert jetzt, allen Obdachlosen auch tagsüber Schutz in den Notunterkünften zu bieten.
Zu einem gemeinsamen Essen mit Obdachlosen laden Mitarbeiter aus der Wohnungshilfe ein. Hamburgs erstes „Cold Dinner“ findet am 20. Oktober auf dem Fischmarkt statt.
Neun Jahre nach der letzten Zählung will die Stadt im kommenden Frühjahr die Zahl der Hamburger Obdachlosen erheben. Hinz&Kunzt begrüßt den Vorstoß und fordert einen Hilfeplan für alle Obdachlosen.
Altes bewahren und Neues bewegen, das will eine neue Initiative der Hamburger Wohnstifte erreichen. Bei den Hamburger Stiftungstagen stellen die Initiatoren am Montag ihre Arbeit vor.
Probleme in den Erstaufnahmen und ein zu rigider Umgang mit jugendlichen Flüchtlingen: Nach 100 Tagen als Ombudsfrau in der Flüchtlingsarbeit spricht Annegrethe Stoltenberg drängende Probleme an.
Vom Leben in Argentinien, Fremdsein in Hamburg und S-Bahn-Fahrten in die Stadt: Nacha Vollenweider hat aus ihrem Leben in zwei Welten eine Graphic Novel gemacht. Beim Comicfestival stellt sie ihre Zeichnungen aus.
Am Dienstag führte die Sozialbehörde in Heimfeld eine Großkontrolle zweier Altbauten durch. Die Behörde vermutet, dass ein Vermieter seit Jahren die Notlage seiner Mieter ausnutzt.