CDU fordert Aufklärung über Straßensozialarbeiter
Der Hinz&Kunzt-Bericht über weggefallene Stellen von Sozialarbeitern für Obdachlose hat ein politisches Nachspiel: Die CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Franziska Rath fordert Aufklärung vom Senat.
Der Hinz&Kunzt-Bericht über weggefallene Stellen von Sozialarbeitern für Obdachlose hat ein politisches Nachspiel: Die CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Franziska Rath fordert Aufklärung vom Senat.
Weil die Finanzierung über die EU nur bis Ende 2018 gesichert war, sind in Hamburg zum Jahreswechsel mehrere Sozialarbeiterstellen für Zuwanderer weggefallen. Ein neues Projekt der Sozialbehörde kann die Verluste nicht ausgleichen.
Wie in den Vorjahren weigert sich der Senat, das Winternotprogramm für Obdachlose auch tagsüber zu öffnen. Dagegen richtete sich ein Protestmarsch am Wochenende – mit Unterstützung aus Linkspartei und CDU.
Norbert hat schon überall im Vereinigten Königreich Straßenzeitungen verkauft. Inzwischen ist er im britischen York gelandet. Von dort aus macht er sich über Facebook für die Rechte von Obdachlosen stark, erzählt er im Interview mit Big Issue North.
Im Hamburger Stadtteil Wandsbek hat eine Anwohnerin vergangene Woche in einem Park die 54-jährige Obdachlose Edda tot aufgefunden. Auch in Hannover und Kiel sind Obdachlose verstorben.
Mit einer Lichtinstallation in der Hamburger Innenstadt wollen der Künstler Michael Batz und Hinz&Künztler auf die Not obdachloser Menschen aufmerksam machen.
Wanda Boudrie verkauft das Straßenmagazin Toledo Streets in den USA und wurde als Verkäuferin des Jahres ausgezeichnet. Der Magazinleiter John Keegan erklärt, was an Wandas Persönlichkeit ihre Kollegen und Kunden beeindruckt.
Das Winternotprogramm für Obdachlose müsse einladender werden, kritisiert die Diakonie. Christian erklärt, wieso er und seine Freunde lieber draußen schlafen, statt in die Notunterkünfte zu gehen.
Wegen gefährlicher Körperverletzung sind zwei Männer nach einem Angriff auf einen Obdachlosen in Wandsbek zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Welcher von beiden ihn mit einem Messer verletzt hatte, konnte nicht geklärt werden.
Die Macher des Hamburger Kältebus haben eine Bilanz für den ersten Einsatzmonat vorgelegt. Demnach haben die Ehrenamtlichen 64 Obdachlose ins Winternotprogramm gebracht.