„Hinsehen und nicht wegsehen“
Jede dritte Frau wird mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von Gewalt. Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen startet jetzt die Kampagne „Stärker als Gewalt“.
Jede dritte Frau wird mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von Gewalt. Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen startet jetzt die Kampagne „Stärker als Gewalt“.
Nach 29 Jahren als Gewerkschafter für die International Transport Workers’ Federation geht Ulf Christiansen jetzt in Rente. Für die Seeleute im Hamburger Hafen hat er viel erreicht.
Im bayerischen hat am Wochenende die Deutsche Meisterschaft im Straßenfußball stattgefunden. Teilgenommen haben zehn Teams – gewonnen hat die polnische Nationalmannschaft der Straßenfußballer.
Sanktionen treffen Kinder von Hartz-IV-Empfängern besonders hart. Das Kinderhilfswerk fordert deshalb die vollständige Abschaffung von Sanktionen für Familien mit Kindern. Neue Zahlen zeigen nun, wie groß das Problem ist.
Klare Regeln für die Vermietung möblierter Wohnungen will der Hamburger Senat auf Bundesebene durchsetzen. Immer mehr Vermieter würden diese Art der Vermietung in Hamburg als Schlupfloch nutzen.
Obdachlose sterben häufig allein und werden oftmals ohne Trauerfeier bestattet. Am Totensonntag finden auch in diesem Jahr mehrere Trauergottesdienste in Hamburg statt, um verstorbenen Obdachlosen zu gedenken und an ihr Leben zu erinnern.
Binnen weniger Tage sind in Hamburg und Norderstedt drei Obdachlose gestorben: Hinz&Künztler Udo starb in der Hamburger Innenstadt, Benjamin nur wenige hundert Meter weiter. Hinz&Künztler Jan verstarb in Norderstedt.
Die Teilnehmer unseres Fotowettbewerbs können stolz sein: Unter Anleitung von Fotografin Lena Maja Wöhler haben sie Hamburg und Umgebung eindrucksvoll in Szene gesetzt. Die besten Bilder sind als Jahreskalender erhältlich.
Die Bundesagentur für Arbeit reagiert auf das Verfassungsgerichtsurteil und lässt vorerst keine Sanktionsbescheide mehr an Hartz-IV-Empfänger verschicken. Das sagte Agenturchef Detlef Scheele in einem Interview. Im kommenden Jahr soll das Sozialgesetz überarbeitet werden.
Ab 2022 lässt die Bundesregierung zählen, wie viele Menschen in Deutschland keine Wohnung haben. Bislang existiert nur eine Schätzung: Die geht davon aus, dass im vergangenen Jahr 678.000 Menschen wohnungslos waren.