Schwester Petra

20 Jahre Engagement für Arme

Für Hamburgs Arme ist sie wie ein goldener Stern in der Glitzer-Einkaufswelt der Innenstadt: Schwester Petra setzt sich seit 20 Jahren für Hilfsbedürftige ein. Jeden Tag verteilt sie Brot und Getränke an die Armen. Jetzt ist sie 75 Jahre alt geworden.

INSP Verkäuferwoche

Hendrik, Vancouver

Am dritten Tag der internationalen Straßenzeitungsverkäuferwoche erzählt Hendrik Beune seine spannende Lebensgeschichte. Er verließ mit 19 Jahren die Niederlande, um in Kanada zu studieren. Heute verkauft er „Megaphone“ in Vancouver. Dazwischen ist eine ganze Menge passiert.

INSP Verkäuferwoche

Paul, Portland

Paul Ortiz hat Drogen und Kriminalität hinter sich gelassen. Jetzt verdient er seinen Lebensunterhalt durch den Verkauf des Straßenmagazins „Street Roots“ auf den Bürgersteigen von Portland. Das zweite Portrait im Rahmen der Verkäuferwoche des Straßenzeitungsnetzwerks INSP.

INSP-Verkäuferwoche

Horacio, Buenos Aires

In der Verkäuferwoche des internationalen Straßenzeitungsnetzwerk INSP stellen wir täglich einen Verkäufer vor. Heute erzählt Horacio von der südamerikanischen „Hecho en Buenos Aires“, was er am Verkaufen schätzt: „Ich möchte den Leuten zeigen, dass ich hier mit Würde arbeite.“

Straßenmagazin

Die neue Hinz&Kunzt ist da!

Für unser Februar-Heft haben wir Hamburger Wohnprojekte besucht, die um ihre Existenz bangen. Mit einem Professor für Illustration sprachen wir nach den Anschlägen auf Charlie Hebdo über die Bedeutung von Satire. Und wir haben Reporter zum Mailänder Bahnhof geschickt, ein Drehkreuz für Flüchtlinge.

Interview mit Bernd Mölck-Tassel

Die Welt nach Charlie

Bernd Mölck-Tassel ist Professor für Illustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW). Mit Studenten nimmt er an einer Solidaritätsausstellung für die ermordeten Karrikaturisten in Paris teil. Wir haben mit ihm überSatire gesprochen und die erste Charlie Hebdo nach den Anschlägen durchgeblättert.

Die Zwischenstation

Mehr als 500 Flüchtlinge erreichen monatlich Hamburg. Die meisten stammen aus Syrien. Fast alle kennen den Mailänder Hauptbahnhof, Dreh- und Angelpunkt für die Weiterreise gen Norden. Jonas Füllner (Text) und Mauricio Bustamante (Fotos) haben den Bahnhof besucht, der für viele Flüchtlinge eine Art Tauschbörse auf der Suche nach Hilfe und Schleppern ist.

Dumpinglohn

3,40 Euro sind sittenwidrig

Ein Stundenlohn von 3,40 Euro ist sittenwidrig. Das hat das Landesarbeitsgericht Düsseldorf entschieden und einer Schulbusbegleiterin aus Essen mehr als 4300 Euro Nachschlag zugesprochen. Vergleichbare Fälle in Hamburg sind der Gewerkschaft nicht bekannt.