In seinem neuen Roman „Alle meine Geister“ blickt Uwe Timm zurück auf seine Lehrjahre im Hamburg der Fünfzigerjahre. Ein Gespräch über Heimatverbundenheit, das Aufbrechen alter Denkmuster und alte und neue Nazis.
Hinz&Kunzt: Von der „Entdeckung der Currywurst“ über „Am Beispiel meines Bruders“ bis hin zu ihrem neuen Roman „Alle meine Geister“ – immer wieder steht Hamburg im Zentrum der Handlung. Als gebürtiger Hamburger lässt Sie die Hansestadt nicht los, oder?
Uwe Timm: Was mir das Herz öffnet, sind die Elbe und das Wasser. Mein S...
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