Winternotprogramm für Obdachlose bleibt tagsüber geschlossen
Trotz Schnee, Eis und Minusgraden bleibt das Hamburger Winternotprogramm für obdachlose Menschen tagsüber geschlossen. Die Diakonie fordert ein Umdenken.
Trotz Schnee, Eis und Minusgraden bleibt das Hamburger Winternotprogramm für obdachlose Menschen tagsüber geschlossen. Die Diakonie fordert ein Umdenken.
Minusgrade, Schnee und Glatteis in Hamburg: Was bedeutet das Winterwetter für die Obdachlosen der Stadt? Wir haben beim Kälte- und beim Mitternachtsbus nachgefragt.
Neues Accessoire im Shop von Hinz&Kunzt: Unser Winterschal im Italo-Fußballfan-Look macht nicht nur gute Laune, sondern hält auch warm – erst recht ums Herz.
Seit dieser Woche ist die Spendenannahme von Hanseatic Help wieder geöffnet. Insbesondere wetterfeste Outdoorkleidung ist gefragt.
Trotz Minusgraden müssen obdachlose Menschen tagsüber die Winternotunterkünfte der Stadt verlassen. Hinz&Kunzt fordert: Lasst die Türen offen! Und: Wen Bürger:innen anrufen können, wenn sie Obdachlose in Not entdecken.
Winterjacken, wetterfeste Schuhe, Schlafsäcke: Der Verein Hanseatic Help sammelt ab sofort gezielt Spenden, damit Obdachlose besser durch den Winter kommen.
Seit Freitag rollt der Kältebus für Obdachlose wieder auf Hamburgs Straßen. Gleich am zweiten Abend gab es den ersten Rettungseinsatz, berichten die Helfer.
Im Haus 73 diskutierten Experten aus der Wohnungslosenhilfe darüber, ob die Stadt genug für Obdachlose tut. Mit dabei: Daniela Unterholzner von der Sozialorganisation neunerhaus, die in Wien Wohnraum für 570 wohnungs- und obdachlose Menschen bereit stellt.
Angesichts der Kälte helfen viele Hamburger den Obdachlosen, wo sie nur können: Mit Heißgetränken, Schlafplätzen und einem Wintercafé. Hinz&Kunzt sagt: Dankeschön!
Obdachlose trifft die Kälte in Hamburg besonders hart. Fotograf Mauricio Bustamante hat in dieser Woche Momente eingefangen, die die Dramatik des Lebens auf der Straße zeigen.