Wer hat Rene totgeprügelt?
Die Hamburger Polizei sucht Zeugen für einen tödlichen Übergriff auf einen Obdachlosen. Laut Kriminalstatistik steigt die Gewalt gegen Obdachlose bundesweit immer weiter an.
Die Hamburger Polizei sucht Zeugen für einen tödlichen Übergriff auf einen Obdachlosen. Laut Kriminalstatistik steigt die Gewalt gegen Obdachlose bundesweit immer weiter an.
Der Senat hat das neue Projekt Visite Sozial vorgestellt: Sozialarbeiterinnen begleiten das Krankenmobil der Caritas und kümmern sich um Obdachlose. Dass andere Stellen von Sozialarbeitern weggefallen waren, hätte er versucht zu verschleiern, kritisiert die CDU.
Obwohl die Temperaturen nachts nur knapp über Null Grad liegen, hat die Stadt das Winternotprogramm nicht verlängert. Hunderte Obdachlose müssen wieder draußen schlafen, kritisiert Redakteur Benjamin Laufer in seinem Kommentar.
Stress um die Karodiele: Seit März ist die Ladenpassage zwischen Schanze und Karoviertel nachts dicht. An dem kleinen Durchgang zeigen sich exemplarisch die großen Konflikte in der Stadtentwicklung.
Das Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot protestiert gegen das Ende des Winternotprogramms. Hunderte Menschen müssen ab Montag wieder auf der Straße schlafen.
Unter der Kennedybrücke waren die Obdachlosen ganz offiziell geduldet. Doch jetzt hat die Polizei sie zur Räumung aufgefordert. Das sagt Bezirksamtsleiter Droßmann zu der Aktion.
Weil er mehrfach schwarzgefahren sein soll, hatte die Staatsanwaltschaft einen 49-Jährigen zur Fahndung ausgeschrieben. Er musste ins Untersuchungsgefängnis – auch, weil er wohnungslos ist.
Wer keine Wohnung hat, kann sich nur schlecht gegen Übergriffe schützen. Das gilt insbesondere auch für obdachlose Frauen, die besonders oft Opfer von sexualisierter Gewalt werden.
Weil er zwei Obdachlose mit Benzin übergossen und angezündet hat, verurteilte das Landgericht Berlin einen 48-Jährigen wegen Totschlags zu einer Haftstrafe von acht Jahren. Einer der Männer war an den Folgen gestorben.
Die ehrenamtlichen Kältebus-Fahrer sollten ihre Personalien und Informationen über Obdachlose nennen, wenn sie einen Menschen ins Winternotprogramm bringen. Der Senat sagt jetzt: Das geschieht zum Wohl der Obdachlosen.