Hilfe für Sasho
Monatelang lebte der Obdachlose Sasho schwer krank auf der Straße. Erst nachdem ehrenamtliche Helfer:innen des Gesundheitsmobils und Hinz&Kunzt auf seine Lage aufmerksam machten, bewegte sich etwas.
Monatelang lebte der Obdachlose Sasho schwer krank auf der Straße. Erst nachdem ehrenamtliche Helfer:innen des Gesundheitsmobils und Hinz&Kunzt auf seine Lage aufmerksam machten, bewegte sich etwas.
Auf dem Hansaplatz in St. Georg stellen Anwohner:innen Bänke und Stühle auf – um zu zeigen, dass der öffentliche Raum für alle da ist.
Ein Krefelder hat sich erfolgreich gegen ein Bettelverbot gewehrt. Ein Verbot, das die Stadt zuvor verhängt hatte, sei rechtswidrig, urteilte ein Gericht.
In Hamburg haben am Samstag rund 250 Menschen gegen die Verdrängung von obdachlosen und bettelnden Menschen aus der Innenstadt demonstriert. Zum Protest aufgerufen hatte die Initiative „Solidarische Straße“ gemeinsam mit Hinz&Kunzt.
Immer wieder werden Menschen durch Zwangsräumungen obdachlos. Dennoch ist die Anzahl der Räumungen hoch. Ein Antrag der Hamburger Linksfraktion zum Recht auf Ersatzwohnraum bei Zwangsräumungen wurde in der Bürgerschaft abgelehnt.
Für die Rechte von obdachlosen und bettelnden Menschen wird am Samstag in Hamburg demonstriert. Zum Protest ruft die Initiative „Solidarische Straße“ auf – gemeinsam mit Hinz&Kunzt.
Die Temperaturen steigen und so auch der Bedarf nach kostenlosem Trinkwasser. Obwohl bereits im Januar ein Gesetz in Kraft trat, wonach allen Menschen im öffentlichen Raum der Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglicht werden soll, bleibt das Angebot an Trinkwasserbrunnen in Hamburg überschaubar.
Weil das Pik As kernsaniert wird, finden obdachlose Männer seit Mittwoch in der Eiffestraße 398 eine Übernachtungsmöglichkeit. Ende 2025 soll das Haus in der Neustadt wiedereröffnen.
Der Gabenzaun am Heidi-Kabel-Platz muss wegen Bauarbeiten vorerst seinen Betrieb einstellen. Nach einer Pause soll es an anderer Stelle weitergehen.
Sind die aus der Innenstadt vertriebenen Bettler:innen aggressiv oder behindern den Verkehr? Das könnte die Platzverweise der Polizei rechtfertigen. Doch die Realität sieht anders aus.