Auf dem Weg der Erinnerung
Gedenken in der Nachbarschaft: Im Bezirk Wandsbek erinnern 15 Stelen an Widerstand und Verfolgung in der Nazizeit.
Gedenken in der Nachbarschaft: Im Bezirk Wandsbek erinnern 15 Stelen an Widerstand und Verfolgung in der Nazizeit.
Ein täglicher Podcast präsentiert Hamburger Zeitungsmeldungen aus den 1920er-Jahren. Oft kommen so erstaunliche Parallelen zur Gegenwart zutage. Doch die Zukunft des Projekts ist ungewiss.
Einst als „entartet“ diffamiert und zwischendurch fast vergessen, gelten die Werke der Malerin Elfriede Lohse-Wächtler heute als große Kunst und empathische Zeitdokumente, auch über Armut in Altona und auf St. Pauli.
In seiner historischen Porträtserie schreibt Frank Kürschner-Pelkmann über Caroline Rudolphi und ihr Mädchenpensionat.
Abelke Bleken starb auf dem Scheiterhaufen. Wie es dazu kam, beschreibt unser Kolumnist Frank Kürschner-Pelkmann.
Heimat- und Bürgervereine gibt es in Hamburg mindestens seit dem Jahr 1850. Entstanden als Gegengewicht zum Senat, müssen sie sich heute um Nachwuchs bemühen. Eine Erkundung in der Nähe des Rathauses und in Stellingen.
Einen unbekannten französischen Zwangsarbeiter als Vater, zehn Halbgeschwister und eine Lebensreise von Schwaben nach Hamburg: zu Besuch bei der Bergedorferin Gabriele Lapp.
Der Krimi-Schriftsteller Robert Brack widmet sich dem Hamburger Aufstand von 1923. Und schickt seine Heldin in die Wirren der Zeit und der Liebe.
Schnaps für Westafrika, ein Platz an der Sonne und warum August Bebel ein Held war: Der Autor Dietmar Pieper erzählt so packend wie klug von der Kolonialgeschichte Hamburgs.
Als die Reporterin Corinna Below 1999 für einen privaten Besuch nach Argentinien reist, weiß sie noch nicht, dass sie sich danach den Lebenswegen von 49 aus Nazideutschland Geflüchteten widmen wird. Auch dem von Edith Sichel, aufgewachsen in Hamburg-Hamm.