Hamburg will Obdachlosen besser helfen
Zwei neue Hilfsangebote für Obdachlose hat die Hamburger Sozialbehörde in den vergangenen Tagen im Stadtzentrum präsentiert: eine psychiatrische Praxis und lebenslange Wohnplätze für ältere Menschen.
Zwei neue Hilfsangebote für Obdachlose hat die Hamburger Sozialbehörde in den vergangenen Tagen im Stadtzentrum präsentiert: eine psychiatrische Praxis und lebenslange Wohnplätze für ältere Menschen.
Daniel Hopp hat sich mit suchtkranken und obdachlosen Menschen zusammengetan. Im Kunsthaus kontern sie Klischees mit Fiktion und Fantasie – das hat dem Künstler einst selbst aus der Sucht geholfen.
Im Münzviertel eröffnet die Stadt Mitte September ein neues Hilfsangebot für Obdachlose und Suchtkranke. Damit will die Stadt Betroffene besser als bisher erreichen und die Lage im Quartier entspannen.
Zürich gilt mit einer Mischung aus liberalem Umgang und hartem Durchgreifen als Vorbild in Sachen Drogenpolitik. Was Deutschland lernen kann – und wo es auch dort hakt –, hat Lukas Gilbert mit Jonas Wenger, Co-Generalsekretär des Schweizer Fachverbands Sucht, besprochen.
Toleranz im Konsumraum einerseits, Verfolgung durch die Polizei andererseits: Wie Hamburg mit Drogen umgeht und wie suchtkranke Menschen damit leben.
In ihrem Buch „Der Große Rausch“ erzählt die Historikerin Helena Barop die Geschichte der Prohibition nach. Hier erklärt sie, wieso Drogenverbote nur wenig mit dem Gesundheitsschutz der Konsumierenden zu tun haben.
Im Harburger Schwarzenbergpark finden Drogenkranke und Obdachlose seit drei Jahrzehnten Hilfe. Doch die Sozialarbeiter:innen fühlen sich im Stich gelassen – und kommen wegen fehlender Angebote an ihre Grenzen.
Die europäische Lust auf Kokain bedroht indigene Gemeinden in Kolumbien. Die versuchen sich zu wehren – mithilfe von Kaffee.
Sozialbehörde und Bezirk Mitte reagieren auf die zunehmende Verelendung am Haupfbahnhof mit zusätzlicher Beratung, medizinischer Versorgung und Schlafplätzen für Obdachlose sowie einer Umgestaltung des August-Bebel-Parks.
Die Zahl der Drogentoten steigt in Hamburg wieder an: 2022 starben 96 Menschen – so viele wie zuletzt vor etwa 20 Jahren. Wird es eine weitere Hilfseinrichtung für Drogenkranke am Hauptbahnhof geben?