Joshua ist Straßenkünstler und reist mit seinem "vegetarischen Theater" durch Norddeutschland. Er blickt auf ein bewegtes Leben zurück – und schmiedet Pläne für die Zukunft.
Eine Fußgängerzone in Hamburg-Harburg. Leuchtreklame und Sonderangebote. Menschen betreten Geschäfte, kommen tütenbehangen heraus. So weit, so normal. Wäre da nicht der Mann im roten Mantel. Er trägt Ringe, Lederstiefel und aus der Innentasche seines offenen Mantels blitzt der Griff eines Revolvers. Von seinem Hut grinsen zwei Totenköpfe. Neben ihm sein halb blinder Mops, vor ihm ein Leierkasten. Der Name des Mannes ist Joshua.
Wenn man über Joshua schreiben möchte, muss man sich an zwei Bedingungen...
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