Hauskauf für die gute Sache: Die Macher des „Nørden“-Festivals in Schleswig bringen von Streetartist:innen bemalte Minihäuser unter ihr Publikum – der Erlös geht auch an Hinz&Kunzt.
Der Prototyp ist etwa schuhschachtelgroß und wirkt auf den ersten Blick ziemlich abgerockt. Graubrauner nackter Beton, blinde oder kaputte Fenster, die Haustür fehlt – wie ein seit Jahren verlassener Wohnort. Aber dann zaubert Marno Happ eine Taschenlampe herbei und stülpt das Minihaus über die Lichtquelle. Sofort ändert sich die Anmutung, bekommt die Behausung etwas Warmes und Mystisches. Und das ist erst der Anfang.
„Wir sind selber total gespannt, was da am Ende alles bei rauskommt“, ...
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