Hinz&Künztler Robert

„Wo eine Bank steht, da war mein Zuhause“

Einer „normalen“ Arbeit wird Robert wegen seiner körperlichen Einschränkungen nie mehr nachgehen können. Foto: Mauricio Bustamante
Einer „normalen“ Arbeit wird Robert wegen seiner körperlichen Einschränkungen nie mehr nachgehen können. Foto: Mauricio Bustamante
Einer „normalen“ Arbeit wird Robert wegen seiner körperlichen Einschränkungen nie mehr nachgehen können. Foto: Mauricio Bustamante

Roberts Körper ist kaputt – ärztliche Hilfe bekam er erst durch Hinz&Kunzt. Der 58-Jährige verkauft das Magazin vor Edeka in Hanstedt.

Dem harten Leben auf der Straße hat Robert bitteren Tribut gezollt: Sein linkes Bein, den rechten Fuß und zwei Finger seiner linken Hand mussten Ärzte ihm abnehmen. Ergebnis einer nie behandelten Zuckererkrankung. Wie kaputt sein Körper war, wurde erst deutlich, als der hagere 58-Jährige vor zwei Jahren endlich ein Dach über dem Kopf fand – im Hinz&Kunzt-Haus.

Unterstützt vom Team der Hinz&Kunzt-Sozialarbeit hatte er endlich die...


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Artikel aus der Ausgabe:

Unbequemer Feminismus

Wie Frauen gegen Diskriminierung kämpfen und wo obdachlose Frauen Schutz finden. Außerdem: Wie Klimapolitik sozial gerecht wird und was Marc-Uwe Kling über politische Kunst denkt.

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Autor:in
Jonas Fabricius-Füllner
Jonas Fabricius-Füllner