Platten in der City : Warum Obdachlose im Winter draußen bleiben

#kalter Asphalt
Wegen ihres Hundes Jack waren BONNY und CLYDE aus dem Container wieder auf die Straße gezogen. Foto: Lena Maja Wöhler.

Trotz klirrender Kälte überwintern Obdachlose auf der Straße. Freiwillig? Wir haben uns auf Platten der City umgehört: Hier versucht jeder auf seine Art zu überleben, aber vor Tiefschlägen ist niemand sicher. Bei Bonnie und Clyde haben wir hautnah erlebt, wie weh das tun kann.

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Der Morgen graut auf der Mönckebergstraße. Eilig hasten die Menschen durch die Kälte, dick eingepackt, die Hände tief in die Wintermäntel vergraben. Clyde (38) sitzt auf dem Boden vor Peek&Cloppenburg, sieht ihnen nach und dreht Zigaretten. Eine für ihn, eine für Bonnie (45). Ihre Habe ist schon im Einkaufswagen verstaut.

Gleich müssen sie die Schlafsäcke einrollen  die Isomatten und die Decke für Jack. Schlaftrunken liegt der Hund zwischen ihnen. „Na, Jack?“ Bonnie krault ihn am Ohr und wickelt ihm ihren neuen Schal um den Hals. „Den durfte ich mir beim Secondhandladen aussuchen“, sagt sie. Sie wählte einen grauen mit Tatzenmuster. „Pfötchen passen ja zu mir.“ Jetzt, wo sie endlich wieder einen Hund haben.

Bonnie und Clyde hatten sich sehnlichst einen Schützling gewünscht

Als Herrchen und Frauchen können sie zeigen, was in ihnen steckt. Deshalb sagten sie auch sofort  zu, als ihnen der Hund angeboten wurde – obwohl sie wussten, dass sie dann ihren warmen Schlafplatz im Winternotprogramm an der Münzstraße verlieren würden. „Für den Hund tue ich alles“, sagt Clyde. Jack zuliebe Platte zu machen, finden die zwei nur konsequent. Egal ob andere darüber den Kopf schütteln. Was wichtig ist in ihrem Leben, wollen Bonnie und Clyde selbst entscheiden – so wie die meisten anderen Menschen auch.

C&A ist auch gut. Da kommt manchmal warme Luft.– Markus

Bonnie hält den Einkaufswagen, Clyde stemmt sich in den Spanngurt und klemmt ihn am Gitter fest. Unter der Plane: kiloweise Hundefutter, das meiste gespendet. Als alles sitzt, kann es losgehen. Zuerst zum Stützpunkt, wo sie zumindest ihren großen Rucksack tagsüber ins Schließfach packen können. Und dann zu Hinz&Kunzt. Aufwärmen. Die Mönckebergstraße ist heller geworden, mehr Menschen hasten jetzt vorbei. Es ist immer noch eisig kalt.

Mit einer Zigarette startet MARKUS in den Tag. Der 47-Jährige ist auf der Mönckebergstraße quasi Nachbar von Bonnie und Clyde. Bevor die Geschäfte öffnen, macht er seine Platte sauber. Foto: Lena Maja Wöhler.

„Moin!“, grüßt einer vor dem Modegeschäft Anson’s. Die Nachbarn. Harald (57) blinzelt noch aus seinem Schlafsack hervor, Markus (47) hat schon das Radio an und fragt ab und zu einen Passanten nach Zigaretten. Schnorren ist Teil seines Alltags. „Ein bisschen überleben“ nennt er das. Seit mehreren Jahren macht er Platte vor Anson’s – sommers wie winters. Auch ihn trennen nur Isomatte, Decke und sein Schlafsack vom kalten Asphalt.

Wie lange er schon auf der Straße ist, weiß er gar nicht mehr, sagt Markus. Die mageren Jahre zählen, das passt nicht zu seiner Haltung. Wichtiger ist ihm, dass er sich auskennt und respektiert wird in der Straßenszene. Er war schon auf vielen Platten. „C&A ist auch gut“, sagt Markus. „Da kommt manchmal warme Luft.“ Im städtischen Winternotprogramm könnte Markus jede Nacht im Warmen verbringen. Aber für ihn ist das keine Option, auch wenn er keinen Hund hat. „Weil die da die ganze Zeit randalieren und klauen.“

Vor vier oder fünf Jahren habe er es mal versucht. „Da war ich nur eine Nacht. Das ging gar nicht!“, sagt er. Es habe Stress gegeben auf den Fluren, viele hätten sich volllaufen lassen. Die vier anderen, mit denen er sich den Container teilen sollte, waren ihm fremd. Und Fremden traut Markus nicht.

„Sagt mal, was war denn da los bei euch gestern?“, fragt Markus. Nachts gab es Krach bei Peek&Cloppenburg. Ärger, erzählt Bonnie. Ein Typ habe die Platte ausspioniert, sei wohl auf ihre Sachen aus gewesen. „Den haben wir ver jagt“, sagt sie. „Aber wenn Jack nicht angeschlagen hätte …“ Markus nickt. Sein Misstrauen scheint sich mal wieder zu bestätigen: Bei Fremden weiß man eben nie. Denen geht er lieber aus dem Weg.

Raphael hat zu wenig Kraft, um sich mit Fremden zu arrangieren

Im Winternotprogramm ginge das nicht. „Es wäre etwas anderes, wenn man von vornherein sagen könnte, mit wem man in den Container zieht“, meldet sich Harald zu Wort. Dann wüssten sie auch, dass sie nachts ruhig schlafen könnten. Markus sieht das auch so: „Hier kennen wir uns, wir unterstützen uns gegenseitig.“ Er zählt auch Raphael (29) dazu, der seit einigen Tagen die andere Ecke im Eingang vor Anson’s belegt.

Kalter Asphalt

Obdachlosigkeit ist schon im Sommer echt hart – im Winter wird es richtig gefährlich. Wir begleiten einige Obdachlose durch die kalte Jahreszeit. Dieter wollte nie eine Wohnung, jetzt macht ihn die Straße krank. Bonnie und Clyde waren in ihrer Wohnung überfordert, jetzt finden sie vielleicht nicht mal einen Container. Und Marek, Krzysztof und „Papa“ ziehen mit ihrem Zelt von einem Platz zum anderen, weil sie überall vertrieben werden. Unsere Reihe beginnt im Oktober – bevor das Winternotprogramm startet. Werden Sie dort alle einen Platz bekommen? Und wie geht es dann mit ihnen weiter? Wir bleiben dran.

Alle Artikel aus dieser Reihe

Auf seiner vorherigen Platte bei Kaufhof durchnässte der Regen seinen Schlafsack. „Da hab ich gesagt: ‚Komm rüber!‘“, erzählt Markus. Raphael hat im Winternotprogramm früher auch schlechte Erfahrungen gemacht, wie er sagt. Zwei Winter lang übernachtete er in der Spaldingstraße – zuletzt vor fünf Jahren. Aber die Erinnerung daran hat sich festgesetzt. Die Stimmung dort sei immer aggressiver geworden. „Ich sage ja nicht, dass ich selbst einfach bin“, räumt er ein.

Raphael erzählt seine Lebensgeschichte entlang ihrer Tiefpunkte: vom Vater verprügelt, mit acht zum ersten Mal zurückgeschlagen, dann freiwillig ins Heim gezogen, erster Alkoholrausch mit neun, mit elf Jahren dann harte Drogen. Bis heute ist er alkoholkrank und auf Substitute angewiesen. Da bleibt zu wenig Kraft, sich mit fremden Leuten auf engem Raum zu arrangieren. „Wenn ich schon den ganzen Tag draußen Stress habe, will ich nicht abends auch noch Stress“, sagt Raphael.„Auf der Platte habe ich wenigstens meine Ruhe.“

Vor Übergriffen auf der Straße sind Obdachlose trotzdem nie sicher. Bonnie und Clyde wissen das – aber sie fühlen sich gewappnet. Auf Jack ist Verlass, sagen sie. Die Szene von vergangener Nacht hat auch ihr Gefühl bestätigt: Der Hund hat sie gewarnt. Zu dritt beschützen sie sich gegenseitig. „Wir können uns wehren“, sagen Bonnie und Clyde immer wieder.

Dass Clyde ohne Bier nicht durch den Tag kommt und auch Bonnie den Rausch „ab und zu braucht“, machen sie nicht groß zum Thema. Und wenn ihm beim Gedanken an seine Kindheit mal die Tränen kommen, holt sie ihn mit kernigen Worten wieder ins Jetzt zurück. Jammern ist nicht. Ein breites Kreuz zu machen, gehört zu Bonnies und Clydes Überlebenstaktik.

Für Mischling Jack würde er alles tun, hat CLYDE neulich noch gesagt. An diesem Morgen wissen Bonnie und er noch nicht, dass sie das bald unter Beweis stellen müssen. Foto Lena Maja Wöhler.

Schon der Beginn ihrer Liebesgeschichte handelt vom Aufmucken  und Rausboxen: Bonnie ging damals auf den Strich – „und ich hab sie da rausgeholt“, sagt Clyde grimmig und ballt die Faust. Auch später gab es offenbar immer wieder Stress mit fremden Männern, die Bonnie auf die Pelle rückten. Ob auf der Straße oder im Paarcontainer im Winternotprogramm, macht kaum einen Unterschied. Doch wenn Bonnie davon erzählt, ist keine Angst in ihrer Stimme. Nur Wut, Trotz und Stolz, es den Typen gezeigt zu haben. „Ich hab gelernt, mich zu verteidigen“, sagt sie. Ihr Lebensmotto: Opfer sein kommt nicht infrage.

Mit Jack an ihrer Seite stapfen Bonnie und Clyde durch den kalten Wind, der über den Jakobikirchhof fegt. Auch hier schlägt sich ein Grüppchen Obdachloser auf eigene Faust durch: Janine (29), Tamas (31) und Peter (33) übernachten an einem Stromkasten zwischen Kirche und C&A. Vorher machten sie Platte unter dem Vordach an der Rückseite des Geschäfts, doch dort wurden sie weggeschickt. Nun liegen sie unter freiem Himmel, ohne Schutz vor Regen und Schnee.

Seit August 2016 sind die drei in Hamburg. Eigene Erfahrungen mit dem Winternotprogramm haben sie zwar nicht, aber was sie von anderen Obdachlosen hörten, schreckte sie gründlich ab. „Es wird viel gestohlen“, sagt Janine. Zudem glaubt sie nicht, dass sie mit den beiden Männern zusammen übernachten dürfte – und sich zu trennen komme nicht infrage. „Wir haben aber nicht genau nachgefragt“, räumt Janine ein. Für sie ist vorerst wichtiger, sich mit dem zu arrangieren, was sie haben.

Kalter Asphalt: Für einige geht es gerade bergauf

Deutlich besser als Bonnie und Clyde geht es den anderen Obdachlosen, die wir durch den Winter begleiten.Der Grund dafür ist einfach: Sie haben zumindest für ein paar Monate ein Dach über dem Kopf. Bei Kim und Stefan machte es in den ersten Wochen den Eindruck, als würden sie ihr warmes Bett im Paarcontainer auf dem Gelände des Rauhen Hauses am liebsten nie wieder verlassen. Inzwischen aber kümmert sich Kim erfolgreich um die Behördengänge, die sie lange vor sich herschob. Sie war beim Jobcenter, beim Einwohnermeldeamt und bei der Krankenkasse. Der nächste Schritt ist die Wohnungssuche. Da hatte die 30-Jährige bislang keinen Erfolg, obwohl sie sogar einen Dringlichkeitsschein vorweisen kann. Komplizierter stellt sich die Situation für ihren Freund dar. Stefan hat als Rumäne weder Anrecht auf Sozialhilfe noch auf eine Wohnunterkunft. Deswegen sucht er jetzt vorrangig einen Job mit Arbeitsvertrag.
Krzyzstof, Roman und Marek wiederum wirken wie ausgewechselt. Als sie noch im Zelt lebten, war Alkohol ihr ständiger Begleiter. Inzwischen haben sie ihren Konsum radikal runtergefahren. Sie wirken nicht nur viel frischer, speziell Krzyzstof ist voller Tatendrang. Er unterstützt sogar andere Obdachlose, die in Not geraten, wie die beiden Polen, auf die an den Landungsbrücken ein Brandanschlag verübt wurde. Und was macht Dieter? Der herzkranke 64-Jährige lebt weiterhin in einer Kirchenkate in Volksdorf. Im Februar zog er sich eine dicke Erkältung zu. Drei Wochen war er alleine und fast nur im Bett. Das war nicht leicht für ihn. Kaum genesen, kam er zu Hinz&Kunzt, froh, wieder unter Menschen zu sein.

Rund um die Jacobikirche gibt es Leute, die ihnen helfen – mit Kleingeld, Essen oder Sachspenden. Bis zum nächsten Platzverweis versuchen sie, das Beste aus dem Tag im Freien zu machen. Das ist schwer genug. Janine hatte mal ein anderes Leben, in Bayern, mit Job als Einzelhandelskauffrau und eigener Wohnung. Aber glücklich war sie damit nicht, sagt sie. Fünf Jahre lang habe sie sich abgearbeitet, dann kam ihr alles sinnlos vor. „Ich hatte so viel überflüssiges Zeug. Minimalistisch leben ist besser“, sagt sie. Janine erzählt gern von ihrem Traum, anders und wahrhaftiger zu leben.

Janine hatte mal ein anderes Leben, mit Job und Wohnung

Von der Idee, nach China in ein Kloster zu gehen. Sie beklagt, dass von Steuern auch Kriege finanziert werden. „Da bin ich mehr auf der Hippie-Schiene.“ Aber auch Drogensucht und Beziehungsstress sind Themen in ihrer Lebensgeschichte. „Unser Zelt ist das Himmelszelt – das ist das größte Zelt  der Welt“, zitiert sie lachend. Aber wenn sie sich etwas wünschen könnte, dann einen Stellplatz für ihr echtes Zelt, sagt sie. Da regnet es nicht rein. Oder ein Sprinter. Größere Rucksäcke, wenigstens. Oder öffentliche Duschen.

Wunschlos glücklich ist Janine nicht. Aber solange sie kann, will sie an ihrem Traum festhalten. Und wenn sie einmal nicht mehr kann? Daran will sie lieber nicht denken. Aufgeben, das kann sie sich nicht vorstellen. „Dann habe ich ja einen riesigen Berg Schulden“, sagt sie. Wegen der Krankenkasse, die sie so lange nicht bezahlt hat. Aber braucht sie die nicht, gerade wenn sie älter wird? „Im Alter … keine Ahnung“, sagt Janine fatalistisch. „Wahrscheinlich laufe ich vorher vor ein Auto.“

JANINE, TAMAS und PETER gehen nicht ins Winternotprogramm. Bestimmt dürften sie da nicht gemeinsam in einem Zimmer schlafen, glauben sie. Foto: Lena Maja Wöhler.

Bonnie und Clyde ahnen noch nichts Böses, als sie mit Jack bei Hinz&Kunzt eintreffen. Doch dann passiert etwas, womit niemand gerechnet hat: Plötzlich steht die Polizei im Vertriebsraum. Die Beamten fragen nach ihnen. Und nach Jack. Ein Mann ist dabei, der sagt, dass der Hund ihm gehört. Und die Papiere, die er bei sich hat, beweisen es. Die Spannung im Vertriebsraum ist fast körperlich spürbar, alle sind wie elektrisiert.

„Oh je“, sagt einer der Verkäufer. „Wenn die denen den Hund wegnehmen, dann geht es hier gleich richtig rund.“ Doch Bonnie und Clyde sind viel zu geschockt, um wütend zu werden. Erst nach und nach begreifen sie, was passiert ist: Die Frau, die  ihnen den Hund überlassen hat,  war gar nicht Jacks Eigentümerin. Sie hatte ihn nur in Pflege – und hätte ihn nicht verschenken dürfen. Nur hat das offenbar niemand gewusst.

Es tut so weh. Ich hatte endlich mal wieder ein bisschen Halt– Bonnie

Für Jack würde er alles tun, hat Clyde gesagt. Und das tut er. Schluckt den Schmerz herunter und gibt den Hund seinem rechtmäßigen Besitzer zurück. „Er hat ihn gleich angesprungen. Der war nur noch glücklich“, erzählt Clyde später. Gegen den Mann, der Jack mitnahm, hegt er keinen Groll. Im Gegenteil: Er zeigt Verständnis und Mitgefühl. Als er gesehen habe, wie Jacks Herrchen die Freudentränen in die Augen stiegen, konnte er gar nicht anders, sagt Clyde. Am Ende überlässt er ihm sogar Jacks neuen Hundemantel.

Bonnie braucht einen Moment, bis ihr klar wird, was passiert ist

Bonnie stimmt zu, obwohl sie die Übergabe nicht selbst erlebt. Als Clyde Jack vor die Tür führt, bleibt sie drinnen. Den geliebten Hund weggehen sehen – „das kann ich nicht“. Am Abend auf der Platte sind die beiden völlig fertig. Bonnie weint: „Wir haben ihn so lieb gehabt.“ Seit ihrer Kindheit sei sie nicht mehr so traurig gewesen, sagt sie. Über viele harte Jahre hat sie sich einen inneren Schutzpanzer zugelegt. Jetzt wirkt er nicht mehr.

Auch Clyde ringt mit den Tränen. Er zieht ein gelbes Heftchen aus der Tasche: Jacks Impfpass. Den haben sie erst am Abend vorher bekommen, als sie mit Jack bei der mobilen Tierhilfe waren. Als Nächstes wollten sie den Hund beim Bezirksamt anmelden, sogar nach einer bezahlbaren Haftpflichtversicherung wollten sie sich umhören. Es schien endlich mal wieder gut zu laufen. Und dann das. „Nach mehr als vier Wochen mussten wir ihn wieder abgeben“, sagt Clyde. „Das ist so hart.“ Und Bonnie schluchzt: „Es tut so weh. Ich hatte endlich mal wieder ein bisschen Halt.“

Die Nacht verbringen die beiden auf ihrer Platte, trotz eisigem Wind. Sie brauchen ihren vertrauten Platz und ihre Ruhe. Drei Mal wacht Clyde auf und tastet schlaftrunken nach Jack. Auch Bonnie braucht morgens einen Moment, bis ihr klar wird, was passiert ist. Sie trösten sich gegenseitig, finden langsam ihre alte Fassung zurück. Aufstehen. Durchboxen.

Artikel aus der Heft-Ausgabe:
Über den Autor
Annabel Trautwein
Annabel Trautwein schreibt als freie Redakteurin für Politik, Gesellschaft und Kultur bei Hinz&Kunzt - am liebsten über Menschen, die für sich und andere neue Chancen schaffen.

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