Obdachlose über Zuhause

„Die Familie ist meine Heimat“

Fanel (28) verkauft Hinz&Kunzt. Er wünscht sich, dass seine Kinder nicht in Armut leben müssen. Foto: Dmitrij Leltschuk
Fanel (28) verkauft Hinz&Kunzt. Er wünscht sich, dass seine Kinder nicht in Armut leben müssen. Foto: Dmitrij Leltschuk
Fanel (28) verkauft Hinz&Kunzt. Er wünscht sich, dass seine Kinder nicht in Armut leben müssen. Foto: Dmitrij Leltschuk

Was verbinden Menschen, die ihr Zuhause notgedrungen verlassen mussten, mit dem Wort Heimat? Die keinen Kontakt zu ihrer Familie haben, die noch mal von null anfangen mussten, oftmals ohne Bleibe, auf sich allein gestellt, weit entfernt vom Geburtsort in einer fremden Stadt? Wir haben vier Hinz&Kunzt-Verkäufer:innen gefragt.

„Die Familie ist meine Heimat“

Fanel (28) verkauft Hinz&Kunzt seit 2018

Meine Heimat ist die Familie: meine Frau, unsere beiden Kinder, meine El...


Ausgabe kaufen & Gutes tun

Kaufen Sie Hinz&Kunzt digital für nur 2,80 €. Damit unterstützen Sie unabhängigen Journalismus und unsere Hilfe für obdachlose und arme Menschen.

oder
Schließen Sie unser Jahresabo für 33,60 € ab – und lesen Sie ein Jahr alle neuen Ausgaben. Endet automatisch!

ABO ABSCHLIESSEN

Schon gekauft? Zum Login

Verkaufsplatzkarte

An diesen Standorten können Sie unsere Hinz&Kunzt-Verkäufer:innen antreffen:

Artikel aus der Ausgabe:
Foto von einem Teller mit Labskaus, darunter die Frage: "Ist das Heimat?"

Ist das Heimat?

Was Heimat für unsere Verkäufer:innen bedeutet, wieso Heimatvereine als Gegengewicht zum Senat galten und was am Heimat-Begriff kritisch ist, erfahren Sie im Schwerpunkt. Außerdem: Spatzen von St. Pauli und ukrainische Kids auf dem Skateboard.

Ausgabe ansehen
Autor:in
Lukas Gilbert
Lukas Gilbert
Seit 2021 Redakteur und stellv. CvD. Vorher Volontariat bei Hinz&Kunzt und Studium der Politikwissenschaft in Hamburg und Leipzig.
Ulrich Jonas
Ulrich Jonas
Ulrich Jonas schreibt seit vielen Jahren für Hinz&Kunzt - seit 2022 als angestellter Redakteur.

Weitere Artikel zum Thema