Hinz&Künztlerin Irena

„Meine Kunden fühlen sich an wie Familie“

Nach einem Unfall reichte Irenas Einkommen nicht mehr dafür aus, die Miete zu bezahlen. Foto: Mauricio Bustamante
Nach einem Unfall reichte Irenas Einkommen nicht mehr dafür aus, die Miete zu bezahlen. Foto: Mauricio Bustamante
Nach einem Unfall reichte Irenas Einkommen nicht mehr dafür aus, die Miete zu bezahlen. Foto: Mauricio Bustamante

Irena, 73, verkauft Hinz&Kunzt vor Rewe in der Walddörferstraße.

Heute klebt ein Verband über Irenas linkem Auge. „Kleine OP, nicht schlimm“, winkt sie ab. Doch sobald Irena lächelt, liegt so viel Wärme in ihrem Gesicht, dass die Augenklappe fast nicht auffällt. Und Irena lächelt viel, als wolle sie so die schweren Kapitel ihrer Geschichte übermalen.

Schwer war es damals, als ihr Mann starb. Zu der Zeit arbeitete Irena als ...


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Titelzeile: "Scan me. Pay me. Mit dem Handy."

Kein Bargeld, kein Problem?

Die Gesellschaft wird bargeldloser – was bedeutet das für Arme und Obdachlose? Eine Spurensuche in Schweden. Außerdem: Wie Sie Hinz&Kunzt mit dem Handy bezahlen können, wo Sie in Hamburg Filmkunst aus Osteuropa sehen können und worunter die Psyche von Geflüchteten leidet.

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Autor:in
Deborah Weber
Deborah Weber
Deborah Weber studierte Datenjournalismus in Leipzig und Florenz. Inzwischen arbeitet sie als freie Journalistin in Hamburg. Seit 2025 schreibt sie für Hinz&Kunzt.

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