Der Berliner Fotograf Michael Dressel lebt seit mehr als drei Jahrzehnten in Los Angeles. In seinem neuen Bildband zeigt er Mensch und Natur am Abgrund des maroden US-Kapitalismus.
Der Titel entstand an einem Kneipentresen in Los Angeles. Eigentlich wollte Michael Dressel seinen neuen Bildband „This will not end well“ nennen, das wird nicht gut enden. Aber beim Bier mit einem Freundesbesuch, dem bekannten englischen Poeten John Tottenham, hatte der eine Idee: Noch passender sei doch „The End is Near, Here“. Die Vereinigten Staaten von Amerika am Vorabend einer womöglich endgültig demokratiezerstörenden Wahl, nahe am unwiderruflichen Abgrund. Ja, fand Dressel spontan, „das trifft den Kern, was meine Bilder zeigen wollen“.
Mehr als 200 Millionen Wahlberechtigte sind am 5. November aufgerufen, den...
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