Mindestlohn steigt auf 10,45 Euro
Der gesetzliche Mindestlohn steigt bis 2022 in vier Schritten auf 10,45 Euro. Darauf hat sich die Mindestlohnkommission heute geeinigt. Sozialverbänden reicht das nicht.
Der gesetzliche Mindestlohn steigt bis 2022 in vier Schritten auf 10,45 Euro. Darauf hat sich die Mindestlohnkommission heute geeinigt. Sozialverbänden reicht das nicht.
Um sie vor Corona zu schützen, waren 170 Obdachlose drei Monate lang in Hotels untergebracht – auf Wunsch in Einzelzimmern. Jetzt musste das Projekt beendet werden, denn die Spenden waren aufgebraucht.
Die Tafel Deutschland fordert finanzielle Hilfen für ihre Arbeit vom Bund. Die gemeinnützige Organisation ist stark von der Corona-Krise getroffen – und verzeichnet parallel einen steigenden Bedarf an Lebensmitteln.
Gut zwei Jahre nach der Räumung eines Mehrfamilienhauses am Reetwerder hat das Amtsgericht Bergedorf erstmals eine Klage der Stadt gegen die Vermieterin verhandelt. In diesem Verfahren geht es um Mietwucher, in anderen um Schadenersatzforderungen – und insgesamt um eine Menge Geld.
Zu Beginn der Corona-Krise war die Gesundheitsversorgung von Obdachlosen in Hamburg stark eingeschränkt. Das geht aus Anfragen von Andreas Grutzeck (CDU) an den Hamburger Senat hervor. Mittlerweile werden Obdachlose und Menschen ohne Papiere wieder besser medizinisch versorgt – und auf Corona getestet.
Drei Musiker vom Philharmonischen Staatsorchester Hamburg beschenkten Hinz&Kunzt am Dienstag, den 23. Juni, mit einem außergewöhnlichen Innenhofkonzert.
Weil es in Hamburg keinen wirksamen Mietendeckel gibt, steigen die Preise weiter: Um 1,6 Prozent sind neu vermietete Wohnungen im Vergleich zum Vorjahr teurer geworden. Das haben Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Ohmoor errechnet.
Schockierender Fund auf der Veddel: Eine Spaziergängerin hat die Überreste eines Mannes gefunden, der über Jahre in einem Wäldchen an der Veddeler Brückenstraße gelegen hat. Wie die Polizei mitteilte, handelt es sich mutmaßlich um den Leichnam eines Obdachlosen.
Die Stadt hält ihre Unterbringungsangebote für Obdachlose zum Schutz vor Corona weiter aufrecht. Die Unterkünfte bleiben bis zum Start des Winternotprogramms im November durchgehend geöffnet, teilte die Sozialbehörde am Montag mit.
In den vergangenen drei Monaten haben Alimaus, Diakonie und Hinz&Kunzt 170 Obdachlose in Hotelzimmern untergebracht – als Schutz vor Corona. Die Organisatoren haben heute eine positive Bilanz gezogen.