Lob und Tadel für Koalitionsvertrag
Der neue Hamburger Koalitionsvertrag stößt bei Gewerkschaften auf Zustimmung. Kritik formulieren Diakonie, soziale Träger und die Opposition.
Der neue Hamburger Koalitionsvertrag stößt bei Gewerkschaften auf Zustimmung. Kritik formulieren Diakonie, soziale Träger und die Opposition.
Im Zuge der Corona-Krise werden immer mehr Hamburger*innen arbeitslos. Besonders betroffen sind junge Erwachsene und Hamburger*innen ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Der Landesverband des Sozialverbands Deutschland zeigt sich besorgt.
Die Koalitionsverhandlungen in Hamburg verzögerten sich aufgrund der Corona-Pandemie. Jetzt haben sich Grüne und Sozialdemokrat*innen geeinigt: Auf zusätzlichen Klimaschutz, eine starke Wirtschaft, nachhaltige Mobilität und ein bisschen mehr sozialen Wohnungsbau.
Seit Mittwoch gibt es Hinz&Kunzt endlich wieder als gedrucktes Magazin auf der Hamburgs Straßen. Wir haben Eindrücke zum Verkaufsstart gesammelt.
Das Angebot für Obdachlose in Hamburg wird allmählich wieder ausgeweitet. Zwei der sieben größeren Tagestreffpunkte im Stadtzentrum haben jetzt wieder geöffnet – allerdings unter besonderem Vorzeichen.
Am Mittwoch ging’s los! Nach dem Shutdown freuen sich die Hinz&Künztler*innen auf den Neustart. Aber ein bisschen mulmig ist ihnen schon. Stellvertretend für alle haben wir Thomas zu „seinem“ Edeka-Markt in Altona begleitet.
Ein 62-jähriger Flaschensammler ist an der Station Landungsbrücken von einer einfahrenden S-Bahn erfasst und eingeklemmt worden. Wie die Polizei mitteilte, wurde der Wohnungslose schwer verletzt, schwebt aber nicht in Lebensgefahr.
Mit einem Landesarbeitsmarktprogramm wollen SPD und Grüne in Hamburg die Folgen von Corona abfedern, für Obdachlose sollen neue Unterkünfte geschaffen werden. Ein für alle Menschen offenes Winternotprogramm wird es jedoch auch künftig nicht geben.
Bundesarbeitsminister Heil (SPD) hat schärfere Regeln für die Fleischindustrie angekündigt. So will die Regierung den Einsatz von Werkvertragsbeschäftigten verbieten. Auslöser der Gesetzesinitiative sind Corona-Ausbrüche in mehreren Schlachthöfen.
Fast 11.000 Unterschriften hat der Verein Momo für die Forderung gesammelt, Straßenkinder in Hotelzimmern unterzubringen. Familienministerin Giffey (SPD) nimmt sie digital entgegen – und ist nicht abgeneigt.