Rot-Grün will gegen Bodenspekulation vorgehen
Mit Baugeboten und erweiterten städtischen Vorkaufsrechten wollen SPD und Grüne gegen die Spekulation mit Bauland in Hamburg vorgehen. Die ersten Reaktionen auf die Initiative fallen positiv aus.
Mit Baugeboten und erweiterten städtischen Vorkaufsrechten wollen SPD und Grüne gegen die Spekulation mit Bauland in Hamburg vorgehen. Die ersten Reaktionen auf die Initiative fallen positiv aus.
Die Bundesregierung wird laut übereinstimmender Medienberichte 1500 Geflüchtete aus Griechenland aufnehmen. Die Caritas erklärt sich derweil bereit, die in Hamburg Ankommenden umgehend zu versorgen.
In Hamburg starben in den vergangenen Jahren mehr Menschen durch Drogenkonsum. Die Zahl der Drogentoten ist inzwischen auf dem höchsten Stand seit knapp 20 Jahren. Das geht aus einer parlamentarischen Anfrage der CDU hervor.
Die Evangelische Kirche in Norddeutschland und die Ärztekammer Hamburg fordern die Bundesregierung auf, umgehend Geflüchtete aus Griechenland aufzunehmen.
Immer mehr jüngere Menschen sind wohnungslos, beobachtet die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe. Auch viele Familien mit Kindern seien betroffen. Die Diakonie fordert Unterkünfte mit Einzelzimmern.
Obwohl günstige Wohnungen in Hamburg rar sind, privatisiert die Saga weiterhin einen kleinen Teil ihres Bestandes. Das städtische Unternehmen beteuert, dass man Spekulation konsequent entgegentrete.
Am Montag wurde ein 38-jähriger Obdachloser auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs tot aufgefunden. Er passt in eine traurige Statistik: Obdachlose, die im vergangenen Jahr starben, wurden im Schnitt nur 43 Jahre alt.
Nach übereinstimmenden Medienberichten zerstörten in der Nacht auf Mittwoch mehrere Brände weite Teile des griechischen Flüchtlingslagers Moria. SPD, Grüne und Linke fordern die Bundesregierung auf, endlich und umgehend mehr Geflüchtete aufzunehmen.
Für Hilfeempfänger*innen gibt es ab dem kommenden Jahr etwas mehr Geld. Statt um anderthalb Prozent steigt der Regelsatz für Singles jetzt um etwas mehr als drei Prozent auf 446 Euro.
Die Obdachlosenunterkunft Pik As zieht vorübergehend von der Neustadt in den Stadtteil Hamm um. Das Gebäude am bisherigen Standort soll abgerissen und neugebaut werden.