Beinahe auf der Straße gelandet
Was passiert nach einer Zwangsräumung mit den Betroffenen? Um ein Haar wäre eine Hamburger Rollstuhlfahrerin in der Obdachlosigkeit gelandet – nachdem die Stadt sie räumen ließ.
Was passiert nach einer Zwangsräumung mit den Betroffenen? Um ein Haar wäre eine Hamburger Rollstuhlfahrerin in der Obdachlosigkeit gelandet – nachdem die Stadt sie räumen ließ.
Statt bloßen Zahlen beobachtet die Diakonie den Ablauf der Abschiebungen vom Hamburger Flughafen. Ein neuer Bericht bemängelt den Umgang mit kranken Menschen.
Die CDU hält nichts vom Vorschlag der Bundesjustizministerin, Fahren ohne Fahrschein zu entkriminalisieren. Hamburg könnte bald auf Anzeigen verzichten.
Die Hälfte der Menschen, die in Berlin wegen Fahrens ohne Ticket zu einer Geldstrafe verurteilt werden, können ihre Strafe nicht zahlen und landen im Gefängnis. Das sind deutlich mehr Menschen als bislang gedacht.
Am Mittwoch ist das Hamburger Winternotprogramm für Obdachlose zu Ende gegangen. Hinz&Kunzt hat sich am Morgen vor der größten Notunterkunft umgehört.
Erneut ist ein Obdachloser in Hamburg gestorben. Der 47-Jährige wurde am Montag in einer Kleingartensiedlung in Billwerder leblos aufgefunden.
Etwa 500 Obdachlose schickt die Stadt Hamburg mit Ende des Winternotprogramms zurück auf die Straße. Mit einem Protestcamp will eine politische Initiative in den kommenden Tagen mehr Hilfsangebote für die Betroffenen einfordern.
Zwei neue Hilfsangebote für Obdachlose hat die Hamburger Sozialbehörde in den vergangenen Tagen im Stadtzentrum präsentiert: eine psychiatrische Praxis und lebenslange Wohnplätze für ältere Menschen.
Jahr für Jahr werden mehr Obdachlose aus Hamburg in ihre einstige Heimat abgeschoben. Damit setzen die Behörden eine Vereinbarung aus dem rot-grünen Koalitionsvertrag um.
Erfolg für die Jusos: Auf ihren Antrag hin hat die Hamburger SPD beschlossen, dass Fahren ohne Fahrschein bald nicht mehr bestraft werden soll. Nun liegt der Ball beim Senat und der Bürgerschaftsfraktion.