120.000 Menschen fordern Hotelzimmer für Obdachlose
Die Straßenzeitungspetition für Einzelunterbringung nahm gestern stellvertretend Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) entgegen. Hinz&Kunzt übergab die Forderung im Hamburger Rathaus.
Die Straßenzeitungspetition für Einzelunterbringung nahm gestern stellvertretend Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) entgegen. Hinz&Kunzt übergab die Forderung im Hamburger Rathaus.
Endlich müssen Hamburgs Obdachlose nicht mehr den Kältetod fürchten. Für sie bedeutet der überraschende Frühlingsbeginn aber auch, dass sie morgens die Schlafstätten wieder verlassen müssen.
In Rothenburgsort will die Kaffeerösterei Quijote Maßstäbe in puncto Nachhaltigkeit und fairen Handels setzen. Mit radikaler Transparenz und Basisdemokratie.
Im Unterschied zu Hamburg bietet die Stadt Düsseldorf Obdachlosen ein Einzelzimmer – in der Regel sogar im Hotel. Ein Interview mit Miriam Koch (Grüne), Leiterin des Amtes für Migration und Integration in Düsseldorf.
Heute vor einem Jahr ermordete ein Rechtsradikaler in Hanau zehn Menschen. Ein Appell von Landespastor und Hinz&Kunzt-Herausgeber Dirk Ahrens.
Ein übergreifendes Parteienbündnis im Bezirk Mitte fordert ein Housing-First-Modellprojekt für Hamburg. Den Senat setzt das unter Zugzwang.
Der Dortmunder Philosoph Christian Neuhäuser macht in seinem Buch Vorschläge, die auch aus der derzeitigen Krise führen sollen.
Trotz Coronapandemie und Kältewelle bietet Hamburg Obdachlosen lediglich Schutz in Mehrbettzimmern. Für eine städtische Hotelunterbringung protestierten am Freitag mehr als 200 Menschen.
Am 10. Februar wurde auf St. Pauli erneut ein Obdachloser tot aufgefunden. Ein Überblick über die viel zu vielen Todesfälle in diesem Hamburger Winter.
Im Hinz&Kunzt-Team wird heftig gerungen: Behalten wir den Genderstern in unseren Texten? Oder Schaffen wir ihn wieder ab? Annette Bruhns findet: Abschaffen! Und Sie?