CDU fordert ganztägigen Schutz für Obdachlose
Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt nutzen weniger als 500 Obdachlose das Hamburger Winternotprogramm. Die CDU fordert, es auch tagsüber zu öffnen.
Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt nutzen weniger als 500 Obdachlose das Hamburger Winternotprogramm. Die CDU fordert, es auch tagsüber zu öffnen.
Mit Unterkühlungen sind in Düsseldorf zwei Obdachlose ins Krankenhaus eingeliefert worden. Für beide kam jede Hilfe zu spät, berichtet das Straßenmagazin „fifty fifty“.
Auf St. Pauli haben am Dienstag mehrere Initiativen eine Kundgebung vor einem leerstehenden Haus abgehalten. Sie protestieren gegen einen möglichen Abriss und fordern, dass dort kurzfristig Menschen untergebracht werden.
Bei nur einer Gegenstimme haben sich die Sozialminister:innen der Bundesländer auf das Ziel verständigt, Obdachlosigkeit bis 2030 zu beenden. Sie wollen verstärkt auf Housing First setzen.
Seit 25 Jahren versorgt der Mitternachtsbus der Diakonie Obdachlose in Hamburgs Innenstadt. Ellen Zander (68) ist von Anfang an dabei – ehrenamtlich.
Die Bekämpfung der Obdachlosigkeit in der EU sieht deren Sozialkommissar Nicolas Schmit auf einem guten Weg. Damit noch mehr passiert, seien auch die Bürger:innen gefragt.
Um Hotelzimmer für Obdachlose anzumieten, rufen der FC St. Pauli und die „Bergedorfer Engel“ zu Spenden auf. Das Winternotprogramm sei für viele keine Alternative.
Mit einem Nationalen Aktionsplan will die Koalition aus SPD, Grünen und FDP Obdach- und Wohnungslosigkeit bis zum Jahr 2030 überwinden. Dafür soll auch das Mietrecht reformiert werden.
Sie wollte nie Tierärztin werden und liest gerne, während im Ofen ein Braten schmort: Nefeli Kavouras schreibt in Hinz&Kunzt eine neue Literaturkolumne.
Mindestens 29 Obdachlose sind in diesem Jahr auf Hamburgs Straßen gestorben. Deutlich mehr als bislang bekannt. Das geht aus einer Antwort des Senats auf eine Anfrage der Linksfraktion zurück.