Acht Obdachlose seit Januar auf der Straße gestorben
Seit Beginn dieses Jahres sind bereits acht obdachlose Menschen in Hamburg auf der Straße verstorben. Im städtischen Winternotprogramm kam es zu fünf Todesfällen.
Seit Beginn dieses Jahres sind bereits acht obdachlose Menschen in Hamburg auf der Straße verstorben. Im städtischen Winternotprogramm kam es zu fünf Todesfällen.
Die Sozialbehörde bietet ab sofort 80 Wohnplätze für psychisch und physisch kranke Obdachlose in der Unterkunft Friesenstraße an. Zuletzt waren 30 besonders beeinträchtigte Menschen in einem ehemaligen Hotel in Billbrook untergebracht worden.
Keine Wohnung, aber ein Smartphone in der Tasche? Das macht total Sinn, erklärt Ex-Hinz&Künzler Jörg in unserem neuen Sondermagazin. Darin beantworten Obdachlose 20 Fragen über Obdachlosigkeit.
Unter dem Hashtag #IchBinArmutsbetroffen äußern sich seit Freitag tausende Menschen auf Twitter. Ihre Berichte sind individuell, machen aber deutlich: Armut in Deutschland ist es nicht.
33 Prozent weniger Wohnungen wurden 2021 im Vergleich zum Vorjahr gebaut. Der Mieterverein zeigt sich alarmiert, Bausenatorin Stapelfeldt verteidigt die Zahlen.
Bereits Anfang April hat ein Passant den Hinz&Kunzt-Verkäufer Paul leblos am Hauptbahnhof aufgefunden. Trotz Reanimationsversuchen ist der 36-Jährige kurz darauf verstorben.
In der Bürgerschaft forderte die Linksfraktion eine Absenkung der Einkommensgrenzen für Sozialwohnungen. Ihr Antrag wurde abgelehnt.
Bus und Bahn können im Sommer alle Hamburger:innen kostenlos nutzen, die Sozialleistungen vom Staat beziehen – sogar bundesweit. Die Sozialbehörde zahlt ihnen das 9-Euro-Ticket.
Die Bürgerschaftsfraktionen von SPD und Grünen wollen das Angebot an Postadressen und Geldkonten für Obdachlose besser bewerben – und überprüfen, ob das Angebot weiter ausgebaut werden muss.
Nachdem sich der Mietmarkt in Hamburg in den vergangenen Jahren zu entspannen schien, gab es jetzt eine regelrechte Preisexplosion. Laut einer Untersuchung des Gymnasiums Ohmoor sind aktuell angebotene Wohnungen um 6,3 Prozent teurer als im Vorjahr.