„Wir wollen für Obdachlose bauen“
Rund 3000 Wohnungen verwaltet die Behrens-Stiftung in Hamburg. Eine Stiftung mit besonderem Zweck: Sie baut Wohnraum für bedürftige Menschen – speziell für Obdachlose. Doch der Bau stockt.
Rund 3000 Wohnungen verwaltet die Behrens-Stiftung in Hamburg. Eine Stiftung mit besonderem Zweck: Sie baut Wohnraum für bedürftige Menschen – speziell für Obdachlose. Doch der Bau stockt.
In der Hauptstadt sind drei Obdachlose m Donnerstagabend bei einem Angriff gefährlich verletzt worden. Es ist der zweite Angriff in dieser Woche. Sozialsenatorin: „perfide und feige“.
In Hamburg gibt es immer weniger Zwangsräumungen: 2018 waren es noch knapp 1300 Fälle. Dass 300 davon auf das Konto der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Saga gehen, findet die Linksfraktion „skandalös“.
Gefährliche Attacke auf einen Obdachlosen, dieses Mal in Berlin: Unbekannte zündeten die Decke eines schlafenden Mannes an. Die Ermittlungen in einem ähnlichen Fall aus Hamburg sind noch immer nicht abgeschlossen.
Besseren Schutz für Neu- und Altmieter verspricht eine Bundesratsinitiative des Senats. Beim Mieterverein zu Hamburg überwiegt jedoch die Skepsis, denn Abzock-Vermietern drohen weiterhin keine Konsequenzen.
Vor einer Woche wurde ein Obdachloser Opfer eines brutalen Überfalls an der U-Bahn-Station Lübecker Straße. Er überlebte schwer verletzt.
Drei Hilfsprojekte für Obdachlose und straffällige Jugendliche sind die ersten Preisträger des Annemarie-Dose-Preises. Der neue Sozialpreis erinnert an die Gründerin der Hamburger Tafel.
Keine andere deutsche Stadt baut so viel wie Hamburg. Trotzdem schrumpft die Zahl der Sozialwohnungen weiter zusammen. Aktuell gibt es in Hamburg weniger als 80.000 Sozialwohnungen.
Poetry Slam ist schnell, oft bitterböse und meist sehr komisch. Hinnerk Köhns sarkastische Texte über seine Jugend im tiefsten Norddeutschland passen da genau. Am Montag ist er beim „Kampf der Künste“ zugunsten von Hinz&Kunzt mit dabei.
Vier Hamburger Häuser der Hotelkette a&o standen im Mittelpunkt einer Zollkontrolle. Den meisten Putzkräften fehlten Aufenthaltspapiere oder Arbeitsgenehmigungen. Den Arbeitnehmern drohen in jedem Fall Strafen. Was ihr Arbeitgeber, eine Hotelreinigungsfirma, zu befürchten hat, ist noch unklar.