Petition gegen Abschiebung

„Amad gehört zu uns!“

Eine syrische Familie soll nach Zypern abgeschoben werden, obwohl sie dort keine Perspektive hat. Freunde von Sohn Amad geben alles, damit sie in Hamburg bleiben kann. Mehr als 17.000 Menschen haben eine Petition für Amad unterschrieben.

Bulgarische Familie Nikolov

Ankommen auf Raten

Seit ihrer Ankunft in Hamburg vor zwei Jahren haben die Nikolovs einiges durchgemacht. Hinz&Kunzt hatte die bulgarische Familie damals auf ihrer Platte unter der Kennedy-Brücke getroffen. Inzwischen lebt sie in Volksdorf. Ein Besuch in ihrer Kirchenkate.

Escheburg

Bewährungsstrafe für Brandstifter

Weil sechs Iraker in sein Nachbarhaus einziehen sollten, hat ein Escheburger einen Brand gelegt. Alleinstehende Männer wollten die Nachbarn nicht dulden, inzwischen ist eine Flüchtlingsfamilie eingezogen. Der Brandstifter wurde nun verurteilt.

Unterkunftssystem

Notunterkunft weist Obdachlose ab

Das städtische Unterkunftssystem ist kollabiert: Die Notunterkunft Pik As ist überfüllt. Täglich werden Obdachlose abgewiesen. Nur noch kranken Obdachlosen oder Familien bietet die Sozialbehörde Hilfe an.

H&K Sonderheft

Kreativ-Attacke!

Der Art ClubArt Directors Club (ADC) für Deutschland kapert die Hinz&Kunzt-Redaktion. Dabei herausgekommen ist ein pinkes Mai-Heft voller Ideen, die Obdachlosen helfen sollen. Hier lesen Sie, wie es dazu kam.

Nach dem Winternotprogramm

Helft uns! Jetzt!

Der rot-grüne Senat hat ein „Sofortprogramm“ für Obdachlose versprochen – und ließ trotzdem das Containerdorf am Grünen Deich nach dem Winternotprogramm räumen. Dabei sind alle Notunterkünfte für Obdachlose in der Stadt überfüllt.

Hate Poetry

Wenn ihr das Volk seid, wer sind wir?

Die Hamburger Journalistinnen Özlem Gezer und Özlem Topçu wehren sich gegen rassistische Leserbriefe: Bei Hate Poetry lachen sie mit ihrem Publikum über den Hass. Verachtung kann wirklich komisch sein.

Dramatische Lage

Stadt weist Obdachlose ab

Die Situation für Hamburger Obdachlose spitzt sich dramatisch zu. Inzwischen kommt die Stadt ihrer Verpflichtung zu helfen immer häufiger nicht nach. Sogar die Notunterkunft Pik As weist Schutzsuchende ab.

Harald Höppner setzte Schweigeminute bei Jauch durch

Sea Watch: Mit dem Fischkutter Flüchtlingen helfen

Schweigeminute zur besten Sendezeit: Harald Höppner setzte in der Talk-Show von Günter Jauch ein Zeichen: Zum Gedenken an die über 1000 Menschen, die am Wochenende im Mittelmeer auf der Flucht ertranken. Wer ist der Mann, der mit einem umgebauten Fischkutter und einem Team von Freiwilligen auf eigene Faust Flüchtlinge retten will? Wir waren bei der Schifftstaufe der Sea Watch im März dabei.