Kirche ohne Dorf

Durch Zufall entdeckte der Filmemacher Henning Röhrborn die Kirche von Altenwerder.  Und war bald vor Ort mit der Kamera unterwegs. Aus 60 Stunden Filmmaterial wurde eine  einstündige Dokumentation – nun zu sehen in der Dokumentarfilmwoche.
(aus Hinz&Kunzt 230/April 2012)

„Wir sind nicht die Bösen“

In Ottensen schließen alteingesessene Läden, stattdessen kommen Filialen großer Ketten. Das schmeckt nicht allen:  Dem Schuhgeschäft Loveboots wurden die Fenster eingeschlagen.

(aus Hinz&Kunzt 230/April 2012)

Ein letzter Liebesdienst

Mit 84 Jahren beschloss meine Mutter zu sterben, sie wollte nichts mehr essen, nichts mehr trinken und keine medizinische Hilfe mehr annehmen. Ich habe sie auf diesem Weg begleitet. Es wurde ein Weg, der mich oft an meine Grenzen brachte.

(aus Hinz&Kunzt 230/April 2012)

Verantwortung für das Miteinander

Beim traditionellen Fischmarkt des Sanitärgroßhandels Peter Jensen werden Restposten für einen guten Zweck versteigert – dieses Jahr geht der Erlös an Hinz&Kunzt.
(aus Hinz&Kunzt 230/April 2012)

Angeschmiert, ihr seid gentrifiziert!

St. Paulianer zeigen mit einem mobilen Theaterstück, was ihrem Viertel blüht, wenn es so  weitergeht mit hohen Mieten und teuren Cafés. Auch die Kersten-Miles-Brücke wird besucht.

(aus Hinz&Kunzt 230/April 2012)

„Das Leben läuft nie glatt“

Von den Straßen Nigerias über ein Flüchtlingsheim in Hamburg auf die Konzertbühnen der Welt: Popstar Nneka erzählt uns ihre erstaunliche und mutmachende Lebensgeschichte.

(aus Hinz&Kunzt 230/April 2012)

„Hamburg hält mich fest“

Dito, 28, lebt seit November in Hamburg und verkauft seit Dezember Hinz&Kunzt in der Innenstadt.

(aus Hinz&Kunzt 230/April 2012)

CDU-Antrag

Innenausschuss bespricht Alkoholverbot

Der Hamburger Innenausschuss debattiert am Donnerstagabend über das von der CDU geforderte Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen. Der Rest der Opposition ist zwar dagegen, die SPD möchte aber zumindest darüber sprechen. Kritik kommt auch von Hinz&Kunzt.

Der Mann mit dem Megafon

Markante Stimme, Melodien mit Ohrwurmfaktor und kluge deutsche Texte: Felix Meyer hat es aus den Fußgängerzonen im Norden in die Charts geschafft.

(aus Hinz&Kunzt 229/März 2012)