"Hinnerk"-Herausgeber Michael Rädel

„Einigermaßen frei“

Am 5. August feiert Hamburg den Christopher Street Day. Foto: IMAGO/HochZweiStock/Henning Angerer

Michael Rädel ist Herausgeber der queeren HamburgerZeitschrift „hinnerk“. Der 46-Jährige erzählt von Errungenschaften der Community – und von wachsendem Hass auf Queers.

Hinz&Kunzt: Wann haben Sie zum ersten Mal den „hinnerk“ gelesen?

Michael Rädel: Ich bin am Bodensee zur Schule gegangen, bei meinem Comi...


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Artikel aus der Ausgabe:
Eine Frau mit brauner Haut schaut in die Kamera. Titelzeile: "Ich will arbeiten!"

„Wir wollen arbeiten“

Alle reden vom Fachkräftemangel, dabei sind viele potenzielle Fachkräfte schon in Deutschland, scheitern aber an den Hürden der Bürokratie. Wir haben mit einigen von ihnen gesprochen. Außerdem: Hamburg feiert den CSD. Im Interview spricht Michael Rädel, Herausgeber der queeren Zeitschrift „hinnerk“ über das Thema Sichtbarkeit. Und: Ein Wilhelmsburger Lehrer verhandelt mit seinen Schüler:innen Themen wie interkulturelle Verständigung oder die Shoa auf der Theaterbühne.

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Autor:in
Annabel Trautwein
Annabel Trautwein
Annabel Trautwein schreibt als freie Redakteurin für Politik, Gesellschaft und Kultur bei Hinz&Kunzt - am liebsten über Menschen, die für sich und andere neue Chancen schaffen.

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