Arbeitsagentur-Vorstand Alt

Zweifel an Hartz IV

Bankrotterklärung oder Hilferuf? Ein Vorstand der Arbeitsagentur räumt ein, dass das System von Fördern und Fordern nicht allen Arbeitslosen gerecht wird. Nach acht Jahren Hartz IV bleiben 300.000 Menschen, die seit Einführung der Gesetze nie gearbeitet haben.

BA-Vorstand Heinrich Alt in der „Zeit“: „Es geht darum, Menschen in dem System zu bestreuen, das für sie die beste Unterstützung bietet.“
BA-Vorstand Heinrich Alt in der „Zeit“: „Es geht darum, Menschen in dem System zu betreuen, das für sie die beste Unterstützung bietet.“ Foto: BA

Das System Hartz IV stößt bei mehreren hunderttausend Menschen an seine Grenzen. Das stellt Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, in einem Gastbeitrag für die aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung „Die Zeit“ fest. Alt ist bei der BA zuständig für die Grundsicherung, bekannt als Hartz IV, die er jetzt in Frage stellt.

Alt sagt, es müsse „die Frage erlaubt sein, ob die Grundsicherung mit dem Prinzip des Forderns und Förderns für die Menschen das richtige Hilfesystem ist“. Gemeint sind rund 300.000 Langzeitarbeitslose, die seit Einführung der Hartz-Reformen 2005 „noch keinen Tag gearbeitet haben“, so Alts Sprecherin Anja Huth. Viele von ihnen werden noch länger kein eigenes Einkommen gehabt haben: Sie bekamen zuvor Sozialhilfe. Statistiken, wie viele Menschen das sind, gibt es nicht.

Insgesamt beziffert die BA die Zahl der Menschen, die seit 2005 durchgängig Hartz IV beziehen, auf mehr als eine Million. Neben den Langzeitarbeitslosen seien das vor allem Alleinerziehende und Menschen, deren Einkommen zum Leben nicht reicht. In seinem Beitrag für die „Zeit“ betont Alt: „Hartz IV ist keine Sackgasse!“ Rund einer Million Menschen gelinge es jährlich, eine Ausbildung oder eine Beschäftigung zu finden und unabhängig von Hartz IV zu werden. Viele von ihnen seien ursprünglich als „marktfern“, also als „besonders schwierige Fälle“ eingeschätzt worden.

Nach gut acht Jahren Hartz IV werden, so Sprecherin Huth, „die immer sichtbarer“, für die die Jobcenter nichts mehr tun könnten. Mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Bürgerarbeit und Ein-Euro-Jobs habe man es versucht und „immer wieder neue Konzepte entwickelt“. Mittlerweile sei klar und das würde von Mitarbeitern der Jobcenter auch so gesagt: Im bestehenden System kann nicht jedem geholfen werden.

Alts Beitrag will die BA auch als Appell an die Gesellschaft verstanden wissen. „Wo die Jobcenter an ihre Grenzen stoßen, sind wir alle dazu aufgerufen, es als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu sehen, diese Menschen zu integrieren.“ Dabei gehe es, so Alt, „weder um statistische Manipulation noch um Verschiebebahnhöfe oder Zuständigkeitsgerangel. Es geht darum, Menschen in dem System zu betreuen, das für sie die beste Unterstützung bietet.“ Hartz IV ist das offenbar nicht immer. BEB

26 Kommentare zu “Zweifel an Hartz IV

  1. Es wäre äusserst hilfreich – zumindest für die Betroffenen – wenn Dienstaufsichtsbeschwerden, an Heinrich Alt PERSÖNLICH ADRESSIERT auch bei ihm ankommen würden. Stattdessen werden sie abgefangen und weitergeleitet. An genau die Person(en), denen die Dienstaufsichtsbeschwerde galt. Ein Skandal! Die Dienstaufsichtsbeschwerde zu verfassen, alle Dokumentationen über Monate, sämtliche Vorfälle im Jobcenter, die kaum zu ertragen sind, aufzuführen, hat mich als schwerkranker „Kundin“ viel Zeit, Nerven und Ängste gekostet.

    Soviel dazu.

  2. Man könnte es ja mal mit einem Grundeinkommen versuchen, wobei ich bezweifle das wir jemals wieder Vollbeschäftigung haben werden. Es werden wohl immer mehr Menschen werden deren Arbeitskraft aufgrund des zunehmenden technischen Fortschritts nicht mehr benötigt wird.

  3. Zitat Herr Alt:
    Rund einer Million Menschen gelinge es jährlich, eine Ausbildung oder eine Beschäftigung zu finden und unabhängig von Hartz IV zu werden.
    Zitat Ende.

    Das wären seit 2005 dann also etwa 8 Millionen Menschen die angeblich komplett unabhängig von Hartz4 sind. Somit sollte es doch keine oder kaum noch Hartz4-Bezieher geben.
    Das ist wieder reine Propaganda um das System gutzuheißen das vielen Menschen bereits den Tod gebracht hat.
    Hartz 4 ist und war immer ein unmenschliches System das nur zum Ziel hat dem Markt (insbesondere für Sklavenarbeit in der Zeitarbeitsbranche) genug billige unterbezahlte Arbeitskräfte zu beschaffen.

    Mit freundlichen Grüßen aus Nürnberg,
    Dirk Helmgens, Betreiber von Hartz4Leaks und Aktivist gegen das System Hartz4

  4. Lieber Dirk,

    Du hast nicht in Betracht gezogen, dass auch Mensvhen neu in H4 fallen können, die zuvor noch beschäftigt waren. Deine Rechnung geht also nicht auf.

  5. Was ist mit den Alleinerziehenden die Vollzeit arbeiten gehen, aber unter dem Existenzminimum verdienen, so wie ich. Bin seit 11 Jahren im Sicherheitsdienst tätig, obwohl ich gelernte Verkäuferin bin und gelernte Kauffrau für Bürokommunikation. In keinem Beruf habe ich eine Anstellung, seit 1998 gefunden. Notgedrungen habe ich im Sicherheitsdienst ( zur Überbrückung ) gearbeitet, aber bis heute nur Absagen auf meine Bewerbungen erhalten. Wie ich schon erwähnte arbeite ich Vollzeit und habe allein nebenher mein Kind großgezogen und das alles immer am Rande des Existenzminimums. Und auch diese Menschen, die Vollzeit arbeiten, aber unter dem Aspekt der Geringverdiener, sind genötigt ALG II zu beziehen um das Existenzminimum zu erreichen. Vollzeitarbeit um in Armut zu leben und sich wie ein Langzeitarbeitsloser behandeln lassen zu müssen. Ich sage nur eins, ich bin am Ende meiner Kräfte und fühle mich von meinem Land mehr als nur im Stich gelassen…

  6. „Rund einer Million Menschen gelinge es jährlich, eine Ausbildung oder eine Beschäftigung zu finden und unabhängig von Hartz IV zu werden.“

    Welchen IQ gesteht Alt den Menschen denen er diese Beleidigung an der Intelligenz zumutet eigentlich zu?
    Den seiner Mitarbeiter?

    Der Souverän

  7. Sklavenarbeiter ist eine treffende Aussage!! Ich erhalte eine monatliche geringe Privatente , die in diesem System voll angerechnet wird. Über einen Bildungsgutschein habe ich nun eine Umschulung begonnen .Obwohl ich Vollzeit arbeite, incl Schicht und Wochenenddienst- erhalte ich keine weitere Förderung – sprich
    ich finanziere mich mit knapp 700 € Privatrente selbst , arbeite umsonst- bekomme keine Beihilfen und verzweifle fast, da es schier unmöglich ist so zu überleben. Oh ich vergass, Krankenversicherung die wird übernommen da ja Anspruch besteht.
    Vielen Dank dafür.

    MfG
    Bernhardt

  8. Wir, Familie mit 3 Kindern, haben von 01/2005 bis 09/2007 das ALG II / Hartz IV bekommen.

    Ich kann nur jedem Betroffenen raten, sich von einem Anwalt beraten und unterstützen zu lassen. Wir haben aus dieser Zeit 3 breite Aktenordner voll mit falschen Bescheiden und anderen Schikanen.

    Erst die dauerhafte Unterstützung durch einen jungen Rechtsanwalt brachte dann Linderung. Aber leider auch erst nach dessen Vorsprechen beim Sozialgericht in Köln. Hartz IV funktioniert noch, weil es immer noch zu wenige der Betroffenen gibt, die sich Hilfe bei einem Anwalt holen. Da der Staat noch die anwaltliche Unterstützung und das Verfahren vor dem Sozialgericht bezahlt, solltet ihr es nutzen!

  9. ….es erstaunt mich immer wieder mit welcher Kulanz die Zahlen bereinigt werden….als Interessenvertreterin und Oraldolmetscherin war und bin ich diejenige , die mit Hörgeschädigten verzweifelt nach vernünftigen Arbeitsplätzen Ausschau hält, denn von Ihren so genannten REHA- Abt. hat noch keiner einen vernünftigen Arbeitsplatz erhalten.
    Teilnahme am Arbeitsleben, Integration, Lobby, Barrierefreiheit sind in ihren Jobcenter Fremdwörter, die Gesetze einzuhalten ist nicht erwünscht…statt dessen gibt’s Sanktionen, Diskriminierungen und Benachteiligungen am laufendem Band.
    20 Millionen Hörgeschädigte leben in Deutschland, ein sehr großer Teil davon ist …ARBEITSLOS….wo verbleiben diese vielen, …..arbeitswilligen Hörgeschädigten……., sie existieren wohl nicht mit ihrer Behinderung und werden nur in anderen Statistiken…. zumindest geführt….
    Durch meinen Beruf erlebe ich vor dem Schreibtisch u. a. genau die Zustände, die Inge Hannemann bemängelte,.
    Dienstaufsichtsbeschwerden, Beschwerden per Schriftzug und telefonisch werden entweder gar nicht beantwortet oder kommen nach 3 Monaten total umgedreht zurück, auch Gespräche mit den Beschwerdemanagement , auch mit Nürnberg, sind sinnlose Unterfangen, überall wird man gewollt geblockt, da wird letztendlich der Tel.-Hörer aufgelegt aber immer wieder wird versucht diese großen Mängel zu ignorieren und zu beschönigen…die gibt’s einfach nicht….
    Und dann noch eins sehr geehrter Herr Alt,
    die Oral- und Gebärdendolmetscher müssen auf ihre eigenen Kosten zu den Jobcentern fahren und die Fahrkosten privat vorstrecken, anschließend müssen sie ewig lange auf den Ausgleich ihrer Rechnungen warten und erhalten noch nicht einmal Zinsen, Sie arbeiten anmaßend mit unseren Geldern..
    Es ist schon sehr dreist mit unseren privaten Geldern so umzugehen, Sie kassieren unsere, angeforderte Tätigkeit und wir arbeiten für die Jobcenter nur noch mit Kostenzusagen, denn keiner von uns hat Lust das zum Leben benötigte, verdiente Geld dann endlos über das Gericht einzuklagen.
    Seit ca. 4 Jahren ist das bei den Jobcentern der Normalzustand, es wird gelogen das sich die Balken biegen,..—-.ist schon überwiesen….war ein Zahlendreher drin…u.ä.—– .nach über 4 Monaten dann ein gekürzter Ausgleich oder nur ein Teil der angelaufenen Rechnungen, einige bezahlt man erst gar nicht, weil man doch das Gesetz nicht einhalten will und versucht Geld auf unsere Kosten zu sparen……
    Die schlimmsten Jobcenter sind Lüneburg mit ca 4.500 € Schulden bei uns…ohne Zinsen, das ist Norderstedt, Kaltenkirchen, Hamburg….der Steuerzahler wird an jedem unnötigen Gerichtsverfahren mit RA beteiligt, aber das interessiert Sie ja nicht, statt dessen heißt es, wir haben keine Möglichkeit dort einzugreifen…
    Und diese Jobcenter gehen auch mit Handicap-Menschen genau so diskriminierend und benachteiligend um wie mit uns…aber Sie sind sich ja keiner Schuld bewusst…..denn Sie kassieren ja richtig viel Geld für ihren Vorstandsposten und würden nicht einen Cent ihres Gehaltes in die Jobcenter investieren, aber von uns verlangen Sie das….es ist und bleibt im Ganzen eine große Schweinerei und Ausbeutung im großen Stil……

  10. Ich habe 3 erwachsene Kinder, also drei Steuerzahler groß gezogen, habe 2 erlernte Berufe und war seit dem Kindergartenalter meines Jüngsten (heute 29) wieder voll berufstätig und seit der Zeit alleinerziehend. Seit 2005 hangele ich mich mit 400 Eurojobs durch.Meine Kinder schämen sich, eine HARTZ IV-MUTTER zu haben. Eine Hoffnung aus diesem menschenverachtenden System noch einmal herauszukommen, habe ich nicht mehr. Mit 56 Jahren keine Chance. Resultat: Vereinsamung, Rückzug , Depressionen. War immer eine Kämpferin und lebte nach der Devise: „Aufgeben ist einfach – Weitermachen ist die Kunst, doch dies ist ein Kampf gegen Windmühlen, der mir meine ganze Kraft und Energie geraubt hat. Noch bin ich nicht lebensmüde, aber ich denke, das ist nur eine Frage der Zeit, dann gibt es eine Armutsempfängerin weniger…
    Dazu ein paar Gedanken, die ich vor langer Zeit aufschrieb:

    Die Würde des Menschen ist unantastbar – jedoch in Deutschland -eines der reichsten Länder der Welt – gilt dies nicht…

    Senke nie den Kopf

    waren die Worte meiner Oma

    ———————————————————–

    heute habe ich ihn gesenkt

    heute habe ich mich geschämt

    heute habe ich das erste Mal nach 5 Jahren Überlebenskampf
    den Lebenswillen verloren – ob ich ihn wiederfinde?

    Ich sah in leere und traurigen Augen der Menschen

    beim Einkaufen

    Für 2,50 Euro im Tante Emma Laden der Unterschicht.

    Dort bekommt man Lebensmittel im Wert von ca. 15 Euro,
    dafür muss man seine Seele, seinen Stolz, seine Selbstachtung an der Kasse abgeben.

    Wie gut die Menschen es hier doch haben – hier in Deutschland verhungert Niemand!

    Doch Ich – ich senke nie wieder den Kopf, NIE WIEDER! – lieber verhungere ich!

  11. Es wäre mal eher hilfreich die Leiharbeit und Zeitarbeit abzuschaffen. Viele gehen arbeiten und brauchen noch zusätzlich HARTZ IV weil es nicht zum Leben reicht. Ist doch klar das sowas nicht auf Dauer gut geht. Die Firmen sollen endlich mal wieder Vollzeitstellen vergeben. Jeder der arbeitet sollte nicht noch zusätzlich auf HARTZ IV angewiesen sein. Immer diese Dumping Löhne. Unternehmt mal was. Achja und kümmert euch mal endlich um den Mindestlohn. Das würde auch entlasten. Keiner sollte unter 10 Euro/Std. arbeiten gehen müssen. Es muss doch eine Lösung geben! Alles wird teurer aber der Lohn nie höher.
    Das der Staat auch noch Leiharbeit und Zeitarbeit unterstützt. Verstehe ich nicht. Die Leute verdienen nichts, zahlen kaum Lohnsteuer, können die Wirtschaft nicht ankurbeln und gehen zum Amt und müssen sich noch HARTZ IV abholen. Der Staat hat doch dadurch mehr Ausgaben als Einnahmen. Man Man Man.
    Ich hoffe ich denke nicht allein so.
    Vielen Dank für’s Lesen.

    Christian Reutter

  12. liebe juliane,ich bin ebenfalls 56 jahre auch ich habe 3 erwachsene kinder und noch eine fast 10 jährige tochter,also insgesamt 4 kinder.durch meine 4 kinder konnte ich nie vollzeit arbeiten,mangels kindergartenplatz,mit 46 jahren bekam ich nochmals eine tochter deren vater kein kindesunterhalt zahlt,bin froh eine arbeit zu haben für ein paar stunden,allerdings reicht mein geld nicht zum leben,bekomme daher aufstockung.vermittelbar in vollzeit bin ich nicht mehr.mir graut es schon sehr wenn ich in rente gehe,denn sie wird nicht höher sein mit versorgungsausgleich als 600 euro.ich finde es traurig 4 kinder großgezogen zu haben immer teilzeit gearbeitet zu haben aber als rentner immernoch vom amt abhängig zu sein.ich weiß nicht wie es werden wird

  13. Ich kanns nicht mehr hören: „Wo die Jobcenter an ihre Grenzen stoßen, sind wir alle dazu aufgerufen, es als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu sehen, diese Menschen zu integrieren.“…….Es gibt aber nicht für jeden Arbeit !, wir haben eine Industriegesellschaft, und darauf hat die Menschheit hingearbeitet, das man weniger Arbeiten muß, Maschinen nehmen uns die Arbeit ab. Integrieren? Wohin? Wozu? In sinnlose „Arbeits“maßnahmen?
    Hört auf zu gängeln, wenn es nicht für jeden Arbeit gibt, jeder hat das Recht sich Arbeit und Arbeitsplatz frei auszuwählen (verankert im Grundgesetz) und möchte nicht in sinnlose „Arbeiten“ gesteckt werden.
    Wenn schon sinnlose „Arbeiten“ dann zahlt dafür einen ordentlichen Lohn, der der Menschenwürde entspricht, für Alle Bürger dieses Landes. Wie? Das könnt Ihr nicht? Ihr rettet Banken mit Millionen und Milliarden. Wir leben in einer Überflussgesellschaft: Autos und Nahrung werden im überfluss produziert um danach weggeworfen zu werden!
    Es ist für alle reichlich da! Keiner bräuchte bei uns in Armut zu leben, oder Obdachlos zu sein!
    Kein Hartz IV Empfänger braucht sich übrigens schämen, warum auch? Er ist der Mensch der Zukunft. Um es nocheinmal zu widerholen: Darauf hat die Menschheit stets hingearbeitet. Wir sind Menschen und keine Maschinen!

  14. Mein Mann und ich haben NIE Hartz IV bezogen, aber es ist ja schon eine Unverschämtheit diese dann auch noch als KUNDEN zu bezeichnen. Meine Nachbarin alleinerziehend will NICHT vom Staat leben, aber dafür bringt sie auch viele Opfer um autark zu bleiben, sie hat
    DREI 450 EUR JOBS mit 3 Kindern!!!
    Manchmal sehe ich sie spät abend nach hause kommen, müde, denn sie muss wieder sehr früh raus. Aber sie will es ohne Hartzt IV schaffen, sie ist Physiotherapeutin und bekommt einfach keine Vollzeitstelle.

    MEIN MANN HAT 48 JAHRE GEARBEITET UND BEKOMMT DAFÜR, WEIL ER 2 JAHRE FRÜHER IN RENTE GEHEN MUSS,
    8% VON DER RENTE ABGEZOGEN.

    Das ist nicht in Ordnung, denn wer schafft heute noch 48 Jahre einzahlen in die Rentenkasse, Arbeitslosenversicherung, Steuer und und und.

  15. an Christian Reutter -> HArTZ 4 goes BGE. Und so fing es an: http://www.youtube.com/watch?v=asyxSN5Ioig&feature=share&list=UUjUMS-S2MIONBt8vXS-C3jA

  16. Nachdem ich 38 Jahre als Arbeitsvermittler tätig war, die „Zeit ohne Hartz IV“ also noch vor Ort miterleben und in Teilbereichen auch mitgestaltet hatte, geht es z. Z. aus meiner Sicht vor allem darum, den Mitarbeiter/innen in der BA
    klar zu machen, dass sie Dienstleistungen am Bürger zu vollbringen haben. Dienste, die voraussetzen, dass sie ihre sie lähmende Angst vor Entscheidungen zu Gunsten und in Berechtigung des Bürgers auch treffen werden.
    Diese Angst vor Entscheidungen im Sinne des Antragstellers ist es, die auch „vor Hartz IV“ bereits zu Starrheit und Stllstand führte, und die wahrscheinlich eine der Hauptursachen dafür ist, dass dieses unsägliche Hartz IV überhaupt entstehen konnte, wo doch einem jeden Mitarbeiter der BA, der noch nicht von dieser Angst gelähmt war, von Anfang an klar war, dass das in die völlig falsche Richtung geht.

  17. Arbeitsplätz sind da und der öffentlich dienst wurde eingespart.
    Im Senat und Bund gibt es ein Verpflichtung, Menschen mit Behinderung oder chronischer Erkrankte einzustellen.
    Auch ist es im Grundgesetz teilhabe am Arbeitsleben und alles dafür zu tragen bis Qualifikationen ereicht sind oder mit dem mitgebrachten Fähigkeiten zu fördern,auch im Tarifsektor.
    Das kostet Geld dem Bund und Land.

    Stattdessen Disqualifiziert der bund den „Kunden“ und lässt ihn verwahrlosen in sinnlosen Maßnahmen oder verkauft ihn als nicht qualifikationen trotz mitgebrachte qualifikationen im Billiglohnsektor kostenlos wird damit der fehlende öffentlich „Eingesparte Stellen“ersetzt.

    Die tischler findet man unter den schulhauswart oder Mütter den sie die kinder entzogen in den ganztagsschulen bezirksveranstaltungen werden von unseren Kulturmanager gemacht u.s.w. alles für 1,50 neuerdings ollen viele vogelhäuser bauen für die stadt berlin inbesondere unsere zwangsgeräumten Müttern-Früher hies das Heimarbeit-und wo bleiben dann die Kuckuckuhren.

    Ingenöre haben in Berlin Mitte Gutachten verfasst und auch securitiy und in schulen MAE Wachtmeister.

    Oft sind es qualifizierte Fachkräfte und auch Mütter nach der Familienzeit,werden weiterhin für Ihren Gesellschaftlichen Beitrag Diskriminiert,in besondere Mütter aus Männerberufen.

    betroffene seit 2 jahrzehnten und meine Kinder sind jetzt fast erwachsen und ich könnte eigentlich loslegen und werde vom Jobcenter blockiert und mit Maßnahmen bombadiert die nochmal blockieren.Statt mich meinen Theater-Tischlermeister mit 3 D CAD-Studio Max und englich und den Mind beruf vernatwortliche für Veranstaltungstechnik zu fördern,lehen sie alles ab und lassen meinerseits Klageschriften einreichen und den Juristen ABM verschaffen,natürlich bin ich auch vollbeschäftigt mit den klageschriften ohne Geld zu verdienen.

    ich bin qualifiziert und das Jobcenter wollte mir meine ganzen Qualifikationen als Bühnenbildnerin M.A.-Studium-TU-Berlin und Tischlerin absprechen ,ich beantrage die fehlenden Module und gewinne auch einen titel im vergleich Arbeitsplatzfinanzierung als Bühnenbikldnerin aufgrund meiner chronischen erkrankung.

    Die Berliner Opernstiftung antwortet mir auf meine Bewerbung,ich soll mich gedulden.Thema ist es auch im Theatertreffen Behinderte auf die Bühne,das Ausgrenzen vom Arbeitsleben-teilhabe verletzt das Chancengleichheitsgesetz und es geht um eine Zusammenarbeit und nich Macht und disqualifikationen sowie sanktionen-das ist kein verhalten zum Kunden sondern Sanktionen in Verbindung mit Arbeit ist Zwang und diesmal nicht in einen lager sondern 100% auf die Straße in die Wohnungslosigkeit und oft sind auch davon Kältetote oder Selbstmord vor Zwangsräumung-wird in den Tod getrieben.

    Wenn das nicht ist und der Mensch und seine zersetzte Familie eine Wohnung bekommt,wird er weiter ausgegrenzt als ganz gesunder mensch zum Kranken verurteilt.Viele beantrage die erwerbsunfähigkeitrente weil sie dem druck des Jobcenter nicht mehr gewachsen sind und so kann man natürlich auch die Quote regeln…..Ich bin für das grundeinkommen Inflation angepasst und für einen anständigen Tariflohn.Auch im Theater sind die Stellen eingespart und es kommt zu Bornout und ausgebrant sein.Also arbeit ist da und die vollzeitstellen die es gab können auch wieder eingerichtet werden,dann gibt es weniger Burnouts…Wenn jemand arbeiten will,dann sollte er mit allen mitteln auch gefördert werden,statt dessen lässt das jobcenter 71,6 Millionen Euro an den Bund zurückgehen und gibt das geld nicht aus was für förderungen in berlin sein sollte. Ich Klage seit jahren um einen Arbeitsplatz und die Weiterbildung-Meisterschule mit 3 D und sie sagten sogar der Männerberuf sei zu schwer und ich bin nicht Konkurenzfähig für den ersten arbeitsmarkt und das war wiederum meine argumentation ich will in die schule gehen um auf dem 1 Arbeitsmarkt konkurenzfähig zu sein.Die gerichte verweilen in Jahresabschnitten und bearbeiten einfach nicht die Klageschriften weil sie überfordert sind und auch hier das personal angeblich fehlt.verstehe ich nicht den unser bürgermeister soll gerade bei den juristen viele aus West-Deutschland anreisen lassen haben.Also ich habe jetzt auch petition eingereicht zur förderung von Mütter aus männerberufen und der Bundestag wusste nicht was eine Mutter aus dem beruf ist und hat die petition abgewiesen mit der begründung es sei eine meinungsäußerung.Ich widersprach und sagte vorerst am telefon Sie soll doch bitte bei den meistern unter den Elektrikerinnen nachfragen oder tischlerinnen wie viele Mütter es aus dieser Männerdomäne gibt und der meister ist auch ein Aufstieg in Führungsposition und man lernt die ganzen Kaufmännischen und in veranstaltungstechnick die elekrik-Mindberufe die fehen auf dem Markt wie es immer so schön heist.Im Bundestag wird selbstverständlich für den Minderheitenschutz der west-berliner Insulanerkinder 45-89 und Mütter aus Männerberufen-Schlüsselqualifizierte-Mutter sein ist auch harte arbeit-Beschwerde eingereicht.

  18. Berichtigung zu meinem obigen Kommentar:

    „…dass sie ihre sie lähmende Angst vor Entscheidungen zu Gunsten und in Berechtigung des Bürgers auch treffen werden.“

    Das muss heißen: …dass sie ihre sie lähmende Angst vor Entscheidungen zu Gunsten und in Berechtigung des Bürgers endlich besiegen werden. Denn ihre Angst vor Maßregelungen durch ihren Arbeitgeber macht es ihnen, den meisten, unmöglich ein „Ermessen“ im Sinne des Wortes auszuüben.

  19. Sorry, ich sage es mal so wie viele es denken. Leih- & Zeitarbeit ist Moderne Sklaverei, hier werden Arbeitskräfte zu sehr guten Konditionen vom Arbeitsamt an Zeitarbeitsfirmen vermittelt. Beide Seiten haben Vorteile, Die BAA hat einen Arbeitssuchenden weniger ( Gut für die Statistik ) und die Zeitarbeitsfirma eine Arbeitskraft die für einen Hungerlohn arbeitet und Gewinn bringt. Was hat der Arbeitssuchende davon? Nichts, denn der holt sich ergänzende Hilfe um zu Überleben.

    Oder doch, er darf jeden Tag auf seine Kosten zur Arbeitsstelle fahren, darf 40 Stunden und mehr arbeiten aber bekommt nur 35 ausbezahlt, darf zu den unmöglichsten Zeiten in Schicht arbeiten, darf sogar Samstags arbeiten, bekommt jedes Jahr von der Rentenversicherung einen Brief (Wenn sie so die nächsten 20 Jahre weiterarbeiten haben Sie einen Anspruch auf Rente von 435,66 € und………..

    Ist übertrieben? Nein! Ich berichte nur aus eigener Erfahrung. Meine aktuelles Stellenangebot: Leih- & Zeitarbeit, Stundenlohn 8,19 Brutto / Stunde, Entfernung der Arbeitsstelle zum Wohnort: einfache Strecke 73 KM, Kosten Monatskarte 254.-€ bei 2 Stunden Fahrtzeit jeden Tag. Arbeit in zwei Schichten 8-16 und 14 bis 22 Uhr und jeden 2. Samstag von 9 bis 16 Uhr. Fahrtkosten werden nicht übernommen, also ergibt sich folgende Rechnung:

    151 Stunden a 8,19€ sind 1236, 69 Brutto und somit Netto= 934,95 Euro
    Abzüglich Fahrtkosten 254.- € = 680,95 Euro
    (entspricht einem Nettolohn von 4,50€/Stunde)

    Also ab Hartz dazu holen um nicht zu verhungern 🙂

    Warum wohl so viele Hartz IV nicht arbeiten gehen 😉

    Übrigens habe ich einen Beruf gelernt mit bestandener Gesellenprüfung und auch einen Schulabschluß….

  20. Eigentlich gibt es Arbeit ohne Ende in der BRD. Nur leider scheint niemand gewillt zu sein dafür zu bezahlen. Mal ein spontan erfundenes Beispiel? Viele unserer Mitbürger leben in Einrichtungen wie z.B. Alten-und Pflegeheimen. Sie langweilen sich dort sprichwörtlich zu Tode. Können aufgrund ihrer Gebrechlichkeit nicht mehr „am Leben“ teilnehmen. Man müsste also jenes „Leben“ zu ihnen in die Heime bringen. Dazu bräuchte man „Entertainer“ die ein wenig Abwechslung und Spannung in den trögen Heimalltag bringen. Der Bedarf dafür ist riesig, das Budget allerdings nicht. Die meißten dieser Heime sind zudem privat geführt und auf Profit gebürstet. Ein System der Bodenhaltung für Rentner ist weit verbreitet. Nun, vielleicht nicht das Beste Beispiel aber ihr habt selbst Verstand und werdet begreifen in welche Richtung meine Gedanken zielen.

  21. Nova, man kann das eigentlich immer so und so sagen, die Sache mit der Arbeit.
    Man könnte auch sagen, dass es genug Dienstleistungen gibt, wenn jeder 4. beispielsweise sich selbstständig macht und die anderen 3 als Mitarbeiter nimmt, dann…tada, gibt es genug Arbeit.
    Ob es sinnvoll wäre, wenn es 1.000e Anbieter in einem Ort gibt? Naja…

    Klar hast du auch Recht, es gibt natürlich Stellen, wo ich mir immer denke: „Wenn die dort noch Mitarbeiter hätten, wäre das alles viel einfacher und besser.“

    Zum Beispiel denke ich an ein Restaurant, es läuft so einigermaßen gut nur der Service dort ist unter Dauerstress, weil sich das Restaurant (vermutlich) keine neuen Mitarbeiter leisten kann.
    Man könnte auch sagen, dass man es in eine 6 Std. Schicht und nicht 8 aufteilt.

    Es gibt z.B. Fließbandarbeiten, wo ich mir selber denke: „Da könnte ich niemals für ein ‚Appel und’n Ei‘ 8 Stunden arbeiten, aber ich würde dort vielleicht für 4 Stunden mit einer kleinen Entlohnung arbeiten.

    Solche Freiheiten fehlen finde ich und warum gibt es sie nicht? Weil jeder von seinem Geld leben muss.
    Wem bringt es denn z.B. 4 Stunden zu arbeiten, wenn er davon leben muss.
    Deshalb muss ich jetzt gleich wieder Schleichwerbung machen 😉 und sagen, dass ich ein (bedingungsloses) Grundeinkommen für sehr wichtig halte.

    Weil es in der heutigen Gesellschaft keine (sinnvolle) Erwerbsarbeiten gibt.
    Außerdem würden dann andere wichtige Arbeiten, wie Ehrenamtliches oder das Elternsein, besser anerkannt.

    Familienwerte würden wieder wichtig sein, denn heute muss man die Kinder am besten in den Kindergarten usw. stecken nur damit man arbeiten kann.
    Künstler und andere Menschen die ihr Ding versuchen wollen, hätten nahezu kein Risiko mehr, was die Existenz betrifft.

    Hartz IV drückt die Menschen in den Niedriglohnsektor, dadurch wird der Niedriglohnsektor gegenüber der Mittelschicht eine reale Konkurrenz, sodass bei der Mitelschicht die Löhne ebenfalls gedrückt werden können.

    Die, die dann von diesen Arbeitern (Niedriglohn & Normalverdiener) leben, die verdienen dadurch besser.
    Müssen aber auch vielleicht mit Motivationseinbußen rechnen, aber wenn ich mir einige Unternehmen ansehe, ist es denen meist egal, wie es den unteren Mitarbeitern geht.

    Folglich beschweren sich die unteren über die oberen wegen der Ungerechtigkeit.
    Und die oberen über die unteren, weil sie unmotiviert wirken.

    Wenn ich mein Kind zum Haushalten verdonnere, sage ich doch auch nicht: „Los sonst…“
    Ich behandel ihn zwar streng, aber mit Respekt und sage eher: „Räum bitte dies und das auf und wenn du dies und das noch machst bekommst du vielleicht …“

    Fazit: Hartz IV, bzw. zumindest die Sanktionen müssen weg, denn die sind sowieso Verfassungswidrig.
    Außerdem ist hier ein Mensch 1. & 2. Klasse System entstanden, das man ja schon fast mit der Anfangszeit von Hitler’s Zeiten vergleichen kann, da die 2. Klasse Menschen ihren Grundrechten beraubt werden.

    Das ist meine Meinung und da ich nicht von Hartz IV lebe, hoffe ich, dass ich noch meine Meinung sagen darf 😉

  22. 2008 begann meine ALG II Zeit mit der Diagnose Skoliose und daraus verbundener Berufsunfähigkeit, erstmal habe ich mich gefreut das meine ständigen Rückenschmerzen nun endlich einen Namen haben.
    Ich habe gedacht man bekommt dann wohl bald eine Umschulung um schnellstmöglich wieder Arbeiten gehen zu können. Die Wahrheit sah aber anders aus, ich bin im Sommer Berufsunfähig geworden und die Umschulungstöpfe waren leer aber ich durfte schon mal zum Amtsarzt um seine Meinung einzuholen.
    Auf diesem Stand blieb es auch das ganze Jahr denn die Töpfe blieben leer, so war meine Hoffnung das es im Frühjahr 2009 weitergeht, ich habe mir Termine beim Arbeitsvermittler geholt und immer wieder nach einer Umschulung gefragt aber es gab nur Ausreden obwohl ich laut Amtsarzt Vollzeit Arbeitsfähig bin, lediglich die freie Wahl der Arbeitshaltung und einschränkungen beim Heben…
    Es hat sich bis heute nichts getan und so bleibe ich dem ALG II System vermutlich noch eine weile erhalten.

  23. Herr Alt redet mal so und mal so. Er ist z.B. in Talkshows unglaubwürdig.

    Ich bin seit 2003 arbeitslos und habe verzweifelt versucht, eine Ausbildung zu bekommen. Aber eine Lehre wird nicht unterstützt. Drei Jahre Lehre und ich wäre seit 2006 wieder in Arbeit. Nun werde ich nie wieder eine Arbeit bekommen, von der ich leben kann. Statt dessen soll ich im Niedriglohnsektor oder als 400-Euro-Kraft oder als 1-Euro-Jobber arbeiten. Soviel zu FORDERN und Fördern!!!

  24. Betrachte ich alle bisherigen Dienstaufsichtsbeschwerden beim Jobcenter Berlin Spandau, Klagen vor dem Sozialgericht Berlin und Beschwerden vor dem Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, einschließlich der Ignoranz der UN-Behindertenrechtskonvention seit 27. März 2009, komme ich an einer Erkenntnis nicht vorbei:

    Ich werden für die künstlich aufgeblähte Sozialgerichtsbarkeit als amtliches Spielzeug missbraucht!

    Hier hilft nur eins: Die Bundesrepublik Deutschland muss wegen Menschenrechtsvergehen verklagt werden.

  25. wenn man nach über 20 jahren arbeit seinen job verliert (insolvenzen, firmenübernahmen etc.) und nahe an der 40 ist, dann fängt es schon an schwer zu werden. man hangelt sich noch von befristung zu befristung und plötzlich ist man dann doch 2 jahre in hartz 4 und bekommt nur noch absagen. auch wenn ich mich flexibel bewerbe. nur absagen.
    und mittlerweile wirklich depressionen. was einfach schlimm ist, ist die einsamkeit. dieses „ausgeschlossen sein.
    man vegetiert vor sich hin. mal kurz ein ehrenamt, bis dann der praktikant wiieder da ist, dann kann man wieder gehen.
    nicht einmal 450 euro jobs klappen.
    klar , man bewirbt sich weiter und weiter. in der stillen hoffnung, dass doch nochmal etwas klappt… und innerlich setzt dennoch eine tiefe resignation ein.
    es ist grausam, ich kann es keinem beschreiben, der es nicht erlebt hat.
    vom amt kommen keine stellenangebote mehr. weiterbildung ab 40 sowieso nicht. da ist man abgeschrieben.

    tja, es ist die „vorschule“ zur altersarmut und alterseinsamkeit.

    und das alles bei völlig klarem verstand.

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