Polizei sucht Zeugen : Überfall auf Hinz&Kunzt-Verkäuferin

Die Polizei sucht nach drei Tätern, die am 19.11. eine Hinz&Kunzt-Verkäuferin in Bramfeld überfallen haben. Foto: Action press/ imagebroker.com

Die Polizei sucht Zeugen, die einen brutalen Überfall auf eine Hinz&Kunzt-Verkäuferin in Bramfeld beobachtet haben. Der Angriff durch zwei Männer und eine Frau ereignete sich bereits am vergangenen Sonntagabend.

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Am 19. November, gegen 22.30 Uhr, begegnete Hinz&Kunzt-Verkäuferin Urszula den späteren Tätern an der Ecke Bramfelder Chaussee und Werner-Otto-Straße. Einer der Täter schlug der 49-jährigen unvermittelt ins Gesicht, teilt die Polizei mit. Sie ging zu Boden und wurde dabei auf dem Boden liegend vom zweiten Täter fixiert, während ihr eine Frau gegen die Schienbeine trat und aus ihrer Jackentasche die Tageseinnahmen in Höhe von 25 Euro raubte. Anschließend flüchteten die Täter.

Erst vier Tage später, am 23. November, ging Urszula ins Krankenhaus und vertraute sich einer Ärztin an, woraufhin die Polizei alarmiert wurde. Erst dadurch erfuhren wir bei Hinz&Kunzt von dem Vorfall.

Unsere Mitarbeiter im Vertrieb hatte es nicht verwundert, dass die gebürtige Polin mehr als eine Woche keine Zeitungen zum Verkauf abholte. Erst seit etwa einem halben Jahr verkauft Urszula Hinz&Kunzt. Bislang allerdings nur sehr unregelmäßig.

Urszula wurde nach Angaben der Polizei ein Frontzahn ausgeschlagen. Darüber hinaus erlitt sie Prellungen. Zu den Tätern konnte sie folgende Angaben machen: Beide Männer sprachen polnisch, einer war Brillenträger. Die weibliche Täterin sprach deutsch und trug eine orangefarbene Jacke.

Zeugen, die Angaben zu den unbekannten Tätern machen können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit der Tat stehen könnten, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 zu melden.

Über den Autor
Jonas Füllner
Studium der Germanistik und Sozialwissenschaft an der Universität Hamburg. Seit 2013 bei Hinz&Kunzt - erst als Volontär und inzwischen als angestellter Redakteur.

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