Kältebus bringt 64 Obdachlose ins Warme
Die Macher des Hamburger Kältebus haben eine Bilanz für den ersten Einsatzmonat vorgelegt. Demnach haben die Ehrenamtlichen 64 Obdachlose ins Winternotprogramm gebracht.
Die Macher des Hamburger Kältebus haben eine Bilanz für den ersten Einsatzmonat vorgelegt. Demnach haben die Ehrenamtlichen 64 Obdachlose ins Winternotprogramm gebracht.
Weil in Berlin in den meisten U-Bahnhöfen keine Obdachlosen mehr übernachten dürfen, haben Künstler die Bahnhöfe kurzerhand aufgeschlossen. In Hamburg duldet die S-Bahn in kalten Nächten Obdachlose auf den Bahnsteigen.
Wir hatten Besuch von James Bowen und seinem Kater, Bob dem Streuner. Mehr als 200 Fans kamen zur Signierstunde bei Hinz&Kunzt.
Schon wieder ist in der Hauptstadt ein Obdachloser bei Minustemperaturen gestorben. Ob er erfroren ist, soll eine Obduktion klären.
Nach den ersten zwei Wochen ziehen die Macher des Hamburger Kältebus ein positives Fazit: Das Projekt ist erfolgreich angelaufen. Sogar Polizei und Feuerwehr rufen den Kältebus zu Hilfe.
In Hamburg leben fast doppelt so viele Menschen auf der Straße wie noch vor zehn Jahren, zeigt eine neue Studie der Sozialbehörde. Wohlfahrtsverbände und Opposition fordern mehr Hilfe für Obdachlose.
In Hamburg gibt es nicht nur deutlich mehr Obdachlose als noch vor zehn Jahren, auch ihre Zusammensetzung hat sich verändert. Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie der Sozialbehörde lesen Sie hier.
Am Totensonntag verabschieden wir uns traditionell von den Verkäufern, die von uns gegangen sind. Bis zu 60 Menschen kommen zu den Trauerfeiern. Unsere Verkäufer wissen: Sie sind nicht allein.
Am Wochenende war Hamburgs Kältebus erstmals auf Tour. Obdachlose hätten sich über die zusätzliche Hilfe gefreut, berichtet Projektleiterin Christiane Hartkopf gegenüber Hinz&Kunzt.
Wer in Hamburg Obdachlose in Not sieht, kann ab Samstag den Kältebus der Alimaus anrufen. Die Fahrer suchen dann die Platten auf, bringen die Obdachlosen in Notunterkünfte oder statten Sie mit dem Nötigsten aus.