Winternotprogramm geht nochmal in die Verlängerung
Das Hamburger Winternotprogramm wird noch einmal verlängert. Ab Anfang Juni sollen die Großunterkünfte für Obdachlose dann schrittweise geschlossen werden.
Das Hamburger Winternotprogramm wird noch einmal verlängert. Ab Anfang Juni sollen die Großunterkünfte für Obdachlose dann schrittweise geschlossen werden.
Hamburg bekommt endlich sein erstes „Housing First“-Projekt! Die rot-grüne Koalition will darüber 30 Wohnungen für Obdachlose finanzieren. Die Pension für Wandererarbeiter*innen lässt auf sich warten.
Die mehr als 70 Obdachlosen, die im Winternotprogramm an Corona im erkrankt waren, sind wieder genesen. Etwa jede*r zweite Obdachlose in Hamburg ist inzwischen geimpft.
In allen Hamburger Bezirken können Obdachlose künftig kostenlos einen Personalausweis erhalten. Bislang bot lediglich der Bezirk Mitte diesen Service an.
Immer mehr Menschen auf Hamburgs Straßen sind jetzt vor Corona geschützt: Allein am Mittwoch wurden mehr als 160 Obdachlose geimpft. Behörde kündigt weitere Termine an.
Obdachlose können sich in dieser Woche in der Markhalle und den Tagesaufenthaltsstätten Herz As und TAS Bundesstraße gegen Corona impfen lassen.
In der kommenden Woche können sich Obdachlose auch in der Markthalle am Hauptbahnhof gegen Corona impfen lassen. In Unterkünften und Hotels sind bereits 200 Menschen geimpft. 82 Infizierte im Winternotprogramm.
Seit Montag werden die Obdachlosen in Hamburger Sammelunterkünften gegen Corona geimpft. Bei einer Reihentestung wurden 15 weitere positive Coronafälle unter Obdachlosen bekannt.
Nach dem Corona-Ausbruch im Hamburger Winternotprogramm wird ein Teil der Obdachlosen jetzt in andere Sammelunterkünften verlegt. So sollen infizierte von gesunden Menschen getrennt werden.
In den kommenden Tagen erhalten rund 28.000 wohnungslose Menschen in Hamburg die Möglichkeit zur Corona-Impfung. Die Sozialbehörde setzt darüberhinaus auf einen zügigen Impfstart für Obdachlose.