Lastwagen überrollt schlafenden Obdachlosen
Ein Lastwagen hat am frühen Montagmorgen die Füße eines Obdachlosen überfahren. Offenbar hatte der Fahrer den auf einer Verkehrsinsel schlafenden Mann übersehen. Die Polizei sucht Zeugen.
Ein Lastwagen hat am frühen Montagmorgen die Füße eines Obdachlosen überfahren. Offenbar hatte der Fahrer den auf einer Verkehrsinsel schlafenden Mann übersehen. Die Polizei sucht Zeugen.
Viele Menschen haben Fragen an Hinz und Kunzt.
Wir antworten hier auf die Fragen.
Viele Nutzer:innen der Einzelzimmerunterkunft in der Eiffestraße haben ihre Zimmer offenbar kurzfristig verlassen müssen. Betroffen sind psychisch und physisch besonders beeinträchtige Obdachlose.
Hamburgs öffentliche Trinkwasserspender sollen am Donnerstag wieder in Betrieb gehen. Wegen der Coronapandemie waren sie vor mehr als einem Jahr abgestellt worden. Zwei der fünf Säulen sind allerdings Bauarbeiten zum Opfer gefallen.
Seit Ende April hatten Obdachlose in Hamburg die Möglichkeit, sich impfen zu lassen. Nun hat die Sozialbehörde das Projekt für abgeschlossen erklärt.
20 Not-Übernachtungsplätze speziell für junge Obdachlose: Das fordern SPD und Grüne in einem Bürgerschaftsantrag. Mit dem niedrigschwelligen Angebot lösen die Parteien ein Versprechen aus dem Koalitionsvertrag ein. Die Resonanz ist positiv.
Nach 1,5 Jahren endet das längste Winternotprogramm, das Hamburg je für Obdachlose aufgelegt hat. Während die Stadt sich um Anschlussperspektiven für psychisch Kranke bemüht, müssen hunderte andere auf die Straße zurück.
Trotz sommerlicher Temperaturen und Corona-Lockerungen sind die öffentlichen Wasserspender in Hamburg noch immer außer Betrieb. „Hanseatic Help“ sammelt Spenden, um Obdachlose mit Trinkwasser zu versorgen.
Im Winternotprogramm für Obdachlose hat die Stadt monatlich 700.000 Euro für Sicherheitsleute ausgegeben. Hinz&Kunzt kritisiert: Von dem Geld hätten viele Hotelzimmer gezahlt werden können.
Was bedeutet es für ein junges Paar auf der Straße zu leben? Das haben sich zwei Filmemacher gefragt und Sophie (15) und Dominik (17) auf den Straßen Berlins begleitet. Mit Hilfe eines Crowdfunding wollen sie ihren Film fertigstellen.