Karimah Ashadu ist in diesem Jahr Philipp-Otto-Runge-Fellow der Hamburger Kunsthalle. Foto: Dmitrij Leltschuk
Karimah Ashadu ist in diesem Jahr Philipp-Otto-Runge-Fellow der Hamburger Kunsthalle. Foto: Dmitrij Leltschuk
Künstlerin zeigt Männlichkeit und Selbstinszenierung

Muskeln, Motorräder, Verletzlichkeit

Die in Hamburg lebende britisch-nigerianische Künstlerin Karimah Ashadu interessiert sich für Männer, die sich selbst inszenieren und Stärke demonstrieren, obwohl sie unter prekären Bedingungen leben und arbeiten. In ihren Videoarbeiten filmt sie Bodybuilder, Motorradtaxifahrer und Schrotthändler – und zeigt Männlichkeit als Pose und Überlebensstrategie.

· Aus Ausgabe 401 ·