„Als würde ich in der Luft schweben“
Wir treffen die Schriftstellerin Jegana Dschabbarowa.
Sie spricht über ihre Flucht aus Russland,
über ihre Katze und
ihren sanften Großvater aus Georgien.
Wir treffen die Schriftstellerin Jegana Dschabbarowa.
Sie spricht über ihre Flucht aus Russland,
über ihre Katze und
ihren sanften Großvater aus Georgien.
Vor 100 Jahren gab es eine Fluglinie:
Die Flugzeuge konnten auf dem Wasser landen.
Die Fluglinie war zwischen Altona und Dresden,
aber nur für kurze Zeit.
Die Fluglinie zeigt den Anfang von Flügen mit Passagieren.
Sie zeigt auch: Hamburg und Altona waren keine Freunde.
Deutschland baut nur wenige Wohnungen.
Das nennt man Bau-Krise.
Aber es gibt viele neue Hotels.
Warum ist das so?
Der „Hinz und Kunzt“-Verkäufer Rüdiger war lange in Unterkünften.
Jetzt hat er endlich eine eigene Wohnung.
Er freut sich über die Ruhe dort.
Das Wort „asozial“ ist ein sehr schlimmes Wort.
Früher wurden damit arme Menschen ausgeschlossen.
Manche Menschen wurden sogar getötet.
Auch heute noch benutzen Menschen dieses Wort.
Im Rungehaus in Barmbek können alte Menschen selbstständig leben.
Wolfgang Fuck wohnt hier von Anfang an.
Er wollte zuerst nicht einziehen.
Jetzt fühlt er sich wohl.
Seit einem Jahr gibt es in Hamburg die „SocialCard“.
„SocialCard“ ist Englisch.
Die „SocialCard“ ist eine besondere Bezahl-Karte für Geflüchtete.
Geflüchtete bekommen kein Bargeld mehr.
Sie müssen fast alles mit der Karte bezahlen.
Viele Menschen finden das nicht gut.
In Deutschland gibt es viele Menschen ohne Wohnung.
Die Regierung will das ändern.
Bis zum Jahr 2030 soll niemand mehr ohne Wohnung sein.
Aber immer mehr Menschen verlieren ihre Wohnung.
Darum haben wir die Politiker gefragt:
Was wollen sie tun?
„Clowns ohne Grenzen“ spielen für Kinder in Not.
Einige Clowns fahren bald in das Land Tansania.
Der Verein „Yoga hilft“ ist im Münz-Viertel von Hamburg.
Der Verein lädt obdachlose und arme Menschen ein.
Sie können dort kostenlos Yoga machen.
Es gibt keinen Leistungsdruck.