Spendensammelaktion für Obdachlose gestartet
Winterkleidung und Schlafsäcke sind für Menschen auf der Straße überlebenswichtig. Um die Nachfrage zu decken, startet Hanseatic Help die Sammelaktion #wärmegeben.
Winterkleidung und Schlafsäcke sind für Menschen auf der Straße überlebenswichtig. Um die Nachfrage zu decken, startet Hanseatic Help die Sammelaktion #wärmegeben.
Alles startete als Kleiderkammerprojekt in Halle B6: Als im August 2015 Zehntausende Geflüchtete nach Deutschland kamen und Hamburg eine Notunterkunft in den Messehallen errichtete, war das die Geburtsstunde von Hanseatic Help.
Der gemeinnützige Verein Hanseatic Help hat auf vier Festivals in Norddeutschland Spenden für Obdachlose gesammelt. Wieso weniger zusammenkamen als in den Vorjahren.
Nach den verheerenden Erdbeben in Syrien und der Türkei sammeln Hamburger Vereine Spenden, um im Krisengebiet zu helfen. Benötigt werden warme Decken, Schlafsäcke und Geld.
Seit dieser Woche ist die Spendenannahme von Hanseatic Help wieder geöffnet. Insbesondere wetterfeste Outdoorkleidung ist gefragt.
Mehr als 1200 Menschen kümmern sich ehrenamtlich um Hamburgs Obdachlose. Manche Initiativen arbeiten inzwischen fast professionell. Aber oft kommt das Ehrenamt auch an seine Grenzen.
Winterjacken, wetterfeste Schuhe, Schlafsäcke: Der Verein Hanseatic Help sammelt ab sofort gezielt Spenden, damit Obdachlose besser durch den Winter kommen.
In drei „Help Stores“ in Hamburg können Bedürftige sich jetzt selbstbestimmt mit Kleiderspenden eindecken. Neu ist der Laden in der Hamburger Meile.
Um Geflüchtete aus der Ukraine mit Spenden zu versorgen, hat Hanseatic Help mittlerweile zwei Ladenflächen angemietet. In Zukunft sollen diese „HelpStores“ auch für weitere hilfsbedürftige Menschen geöffnet werden.
Der Hamburger Verein Hanseatic Help ist in diesem Jahr auf Festivals unterwegs. Dort sammeln Freiwillige zurückgelassene Zelte, Schlafsäcke und Isomatten für Obdachlose.