Obdachlosenunterkünfte oft dicht belegt
Die Unterkünfte des Winternotprogramms sind weiterhin stark ausgelastet. Fast 40 Prozent der Mehrbettzimmer sind mit mehr als zwei Personen belegt. Auch die Nachfrage nach Einzelzimmern ist hoch.
Die Unterkünfte des Winternotprogramms sind weiterhin stark ausgelastet. Fast 40 Prozent der Mehrbettzimmer sind mit mehr als zwei Personen belegt. Auch die Nachfrage nach Einzelzimmern ist hoch.
Obdachlose auf der Straße sollen in Hamburg von mobilen Impfteams versorgt werden. Einen Zeitplan gibt es aber noch nicht. Den Impfungen im Winternotprogramm drohen Verzögerungen.
Die Brotretter feiern ihr fünfjähriges Jubiläum. Beim Kooperationsprojekt von Hinz&Kunzt und der Bäckerei Junge finden Menschen in prekären Lebenslagen eine Festanstellung – und Backwaren vom Vortag Abnehmer*innen.
Die Saga wird ihre Wohnungen künftig nicht mehr zum Verkauf anbieten. Das hat das städtische Wohnungsunternehmen angekündigt.
Gesucht wird: Hamburgs Banksy. Was wir wissen: Der oder die Street-Art-Künstler*in hat Hinz&Kunzt wertvolle Drucke gespendet. Anonym …
Tausende Menschen aus Osteuropa verelenden auf den Straßen unserer Großstädte – nachdem sie oft jahrelang hier geschuftet haben. Was muss passieren, damit sich das ändert?
Was bedeutet Obdachlosigkeit für Frauen – insbesondere in der Pandemie? Die Leiterin des Hamburger Containerprojekts für Frauen, Andrea Hniopek, im Interview.
Trotz aller Neubaubemühungen wächst die Zahl der Wohn-Notfälle weiter an. Mehr als 13.000 Haushalte warten aktuell mit einem Dringlichkeitsschein vergeblich auf eine eigene Bleibe.
13 Menschen starben zuletzt auf Hamburgs Straßen. Die Stadt hat nun ihr Winternotprogramm erweitert, hält aber an Großunterkünften fest. Düsseldorf tut längst mehr.
Mit Gedenkplaketten machen zwei Studierende der Bewegungswissenschaften auf das stille Sterben von Obdachlosen in Hamburg aufmerksam.