Scholz verspricht 100.000 Sozialwohnungen pro Jahr
Wie SPD-Spitzenkandidat Olaf Scholz die Wohnungsnot bekämpfen will, erklärt er im Gespräch mit 20 Straßenzeitungen. Das ganze Interview lesen Sie in der April-Ausgabe von Hinz&Kunzt.
Wie SPD-Spitzenkandidat Olaf Scholz die Wohnungsnot bekämpfen will, erklärt er im Gespräch mit 20 Straßenzeitungen. Das ganze Interview lesen Sie in der April-Ausgabe von Hinz&Kunzt.
EU-Sozialkommissar Nicolas Schmit will mit dem Konzept „Housing First“ Obdachlosigkeit bekämpfen. Notunterkünfte gehen dem Sozialdemokraten nicht weit genug.
Beim bundesweiten „Housing Action Day“ gerät in diesem Jahr auch die Hamburger Sozialbehörde in die Kritik von Aktivist*innen. Obdachlose sollten während der Coronapandemie in Hotels untergebracht werden, fordern sie.
Um Menschen in benachteiligten Quartieren besser vor Corona-Infektionen zu schützen, schlägt die Linksfraktion in der Bürgerschaft sogenannte „Corona-Guides“ vor.
Auf der Hamburger Elbinsel Wilhelmsburg kämpft ein Wohnprojekt gegen den Abriss. Die Stadt will es der Deicherhöhung opfern. Ein Vorgeschmack darauf, was vielen anderen Deichanrainern droht. Aber muss das sein?
Die Sozialbehörde will ihre Kälte-Notunterkünfte bis Ende Mai öffnen. Dadurch sollen alle Gäste ein Impfangebot erhalten.
In Hamburg können sich ehrenamtliche Obdachlosenhelfer*innen nun kostenlos auf Corona testen lassen. Die Kosten dafür übernimmt der Senat auf Initiative von Rot-Grün in der Bürgerschaft.
Die Unterkünfte des Winternotprogramms sind weiterhin stark ausgelastet. Fast 40 Prozent der Mehrbettzimmer sind mit mehr als zwei Personen belegt. Auch die Nachfrage nach Einzelzimmern ist hoch.
Obdachlose auf der Straße sollen in Hamburg von mobilen Impfteams versorgt werden. Einen Zeitplan gibt es aber noch nicht. Den Impfungen im Winternotprogramm drohen Verzögerungen.
Die Brotretter feiern ihr fünfjähriges Jubiläum. Beim Kooperationsprojekt von Hinz&Kunzt und der Bäckerei Junge finden Menschen in prekären Lebenslagen eine Festanstellung – und Backwaren vom Vortag Abnehmer*innen.