Besser schlachten ohne Leiharbeit
Corona sei ausnahmsweise Dank: In einem Schlachthof in Kellinghusen nördlich von Hamburg hat sich die Lage der Arbeiter:innen wegen der Pandemie nachhaltig verbessert.
Corona sei ausnahmsweise Dank: In einem Schlachthof in Kellinghusen nördlich von Hamburg hat sich die Lage der Arbeiter:innen wegen der Pandemie nachhaltig verbessert.
Pandemien sind für Hamburg nichts Neues. Das zeigt eine Ausstellung im Medizinhistorischen Museum des UKE. Ein Besuch vor Ort und eine Begegnung mit Museumsleiter Philipp Osten.
Olaf Scholz oder Armin Laschet – wer der nächste Kanzler wird, ist am Tag nach der Wahl noch unklar. Hinz&Kunzt hatte mit beiden Kandidaten im Wahlkampf über Obdachlosigkeit gesprochen – und wie sie dieses Problem angehen würden.
Vergangenes Wochenende ist ein Obdachloser tot am Hauptbahnhof aufgefunden worden. Hinz&Kunzt-Sozialarbeiter Stephan Karrenbauer beklagt eine zunehmende Verelendung auf der Straße.
Hinz&Kunzt hat ab sofort ein neues Zuhause. Neben der Geschäftsstelle ziehen auch 24 ehemals obdachlose Menschen in den Neubau in St. Georg ein.
Weil Fördermittel wegfallen, steht „La Cantina“ in Ottensen vor dem Aus. Hier treffen sich seit 20 Jahren arme Menschen und Normalverdienende zum Mittagessen. Dass die Pandemie Arme besonders hart trifft, zeigt sich auch hier.
Nachdem zwei bislang unbekannte Männer auf St. Pauli den Schlafsack eines Obdachlosen angezündet haben, sucht die Mordkommission weiterhin Zeug:innen. Die Tat ereignete sich am Samstagmorgen.
Das Onlineportal Immowelt hat die wohnungspolitischen Ziele der aktuellen Großen Koalition untersucht. Das Ergebnis ist ernüchternd.
Am Langenhorner Diekmoor will die Stadt mindestens 700 Wohnungen bauen, auf Kosten der Natur. Dabei gibt es Alternativen, meint eine Initiative – und leistet Widerstand.
Die Sozialbehörde will keine erneute Befragung von Obdachlosen in Hamburg durchführen lassen. Ein entsprechender CDU-Antrag dürfte deshalb kaum eine Mehrheit in der Bürgerschaft finden.