Geld für ehrenamtliche Flüchtlingshilfe
Ein neu gegründeter Fonds von Hamburger Stiftungen unterstützt Initiativen und Einzelpersonen, die sich ehrenamtlich für Flüchtlinge engagieren. Zum Start sind bereits 150.000 Euro zusammen gekommen.
Ein neu gegründeter Fonds von Hamburger Stiftungen unterstützt Initiativen und Einzelpersonen, die sich ehrenamtlich für Flüchtlinge engagieren. Zum Start sind bereits 150.000 Euro zusammen gekommen.
Am 28. März findet er schon zum 11. Mal statt: der Hamburger Wohlfühlmorgen für Wohnungslose und Arme. Wir haben hier die wichtigsten Infos zur Veranstaltung zusammengefasst.
Die Migrantenmedizin in Wilhelmsburg sucht eine Frauenärztin. Die Beratungsstelle bietet seit 2011 Sprechstunden für Menschen ohne Krankenversicherung an. Die Ärzte sind ehrenamtlich tätig, nun soll das Angebot ausgebaut werden.
58.000 Kinder und Jugendliche sind in Hamburg von Armut betroffen. Der Mieterverein zu Hamburg und der Sozialverband Deutschland werfen der SPD Tatenlosigkeit vor. Sie fordern den Bau weiterer Sozialwohnungen und ein bedarfsgerechtes Kindergeld.
Der März lässt die Herzen von Literaturfreunden höher schlagen. Wir haben uns mit Daniel Beskos getroffen, einem der Gründer des mairisch Verlages, der viele junge Hamburger Autoren betreut – wie Michael Weins, der am 26. März aus seinem neuen Buch liest.
In den USA ist eine Obdachlose von der Polizei verhaftet worden, weil sie ihr Handy an einer außen angebrachten Steckdose aufgeladen hatte. Der Vorwurf: Diebstahl. Das Telefon braucht sie, um im Notfall Hilfe rufen zu können.
Mehr als 6000 neue Wohnungen pro Jahr wollen SPD und Grüne auch in Zukunft fertig stellen. Und für Neubauten für Obdachlose sollen neue Anreize geschaffen werden. Schon jetzt ist klar, dass diese Pläne die Wohnungsnot nicht ausreichend mildern werden.
In einer neuen Diakonie-Fachstelle erhalten Wanderarbeiter Unterstützung bei der Durchsetzung ihrer Rechte. Die Sozialbehörde hilft beim Abschluss von Krankenversicherungen. Finanzielle Hilfe bekommt die Diakonie jedoch für die Beratungsstelle nicht.
Der Leerstandsmelder.de plant eine Rundumerneuerung. Künftig sollen Leerstände auch von unterwegs gemeldet werden können. Doch für den Umbau benötigen die Macher dringend Geld.
Mit einem Brandbrief wenden sich Jobcenter-Mitarbeiter aus Hamburg an die Bundesregierung, die Hamburger Parteien und die eigene Geschäftsführung. In dem Schreiben beklagen sie die steigende Arbeitsbelastung und fordern 128 neue Stellen.