Einladung zum Wohlfühlen
Am Sonnabend können arme und obdachlose Menschen es sich wieder einmal richtig gut gehen lassen: Der Hamburger Wohlfühlmorgen geht in die zwölfte Runde. Das üppige Frühstücksbüffet ist längst nicht das einzige Angebot.
Am Sonnabend können arme und obdachlose Menschen es sich wieder einmal richtig gut gehen lassen: Der Hamburger Wohlfühlmorgen geht in die zwölfte Runde. Das üppige Frühstücksbüffet ist längst nicht das einzige Angebot.
In einer weiteren Veranstaltung der Reihe „Gerecht Stadt“ diskutieren Experten über die Schwierigkeiten, die unqualifizierte Arbeiter auf den Arbeitsmarkt haben. Sie gehen Tätigkeiten nach, die oftmals schlecht bezahlt werden. Welche Perspektiven gibt es für diese sogenannte einfach Arbeit?
„Obdachlos in Hamburg – Zwischenstation Winternotprogramm?“ – so heißt eine Ausstellung unter freiem Himmel, die noch bis zum 6. November auf dem Gerhard-Hauptmann-Platz zu sehen ist.
Unsere Novemberausgabe ist da: Mit unserem Titelheld, dem Schauspieler Charly Hübner, fallen wir aus dem gewohnten Rahmen: Unser Titel erstrahlt neu und großformatiger auf festerem Papier. Im Innenteil gibt es neue Rubriken und Kolumnen und wir starten unsere neue Serie Stadt-Expedition.
Wer sind die Menschen, die in unserer Stadt unter Brücken leben? Die Fotografin Lena Maja Wöhler hat einige von ihnen getroffen. Heute im Porträt: Bernah (70) aus Polen, der unter der Kennedybrücke lebt.
Banken dürfen Obdachlosen künftig nicht mehr die Eröffnung eines Girokontos verweigern. Die Bundesregierung setzt mit dem Gesetzentwurf für das Konto für alle eine EU-Richtlinie um. Start für spätestens 2016 geplant.
Eine langjährige Forderung der Obdachlosenhilfe und Hinz&Kunzt wird wahr: Die Stadt will nun endlich auch leerstehende Büros als Wohnraum nutzen. Unterbringung für Flüchtlinge und Obdachlose gefordert.
Das Amtsgericht Altona verurteilte die Rauch&Veth GbR dazu, fast 53.000 Euro an das Jobcenter zurückzuzahlen. Die Firma hatte heruntergekommene Zimmer an Hilfeempfänger vermietet – zu „wucherischen Preisen“.
Damit sie nicht in Zelten überwintern müssen, baut die Stadt nun Holzhütten für fast 2000 Flüchtlinge in Erstaufnahmeeinrichtungen. Wie komfortabel die Hütten wirklich sind, kann man in unserem Video von der Baustelle sehen.
Am Mittwoch gab Olaf Scholz eine Regierungserklärung in der Bürgerschaft ab. Neue Maßnahmen verkündete er nicht. Flüchtlinge müssten sich darauf einstellen, auch im Winter in Zelten zu bleiben.